Marktbericht Juli 2019: Still Inverse, still proud

Mit dem Marktbericht präsentieren die Portfoliomanager der Deutschen Wertpapiertreuhand eine Kursrückschau des vergangenen Monats. Diesmal betrachten wir die Entwicklung des Finanzmarktes im Juli 2019.

Aktienmärkte

Im Juli zeigten die Aktienmärkte ein uneinheitliches Bild. Nachdem alle Aktienmärkte zum Anfang des Monats leicht anstiegen, beendeten sie den Monat mit unterschiedlichen Vorzeichen. Der S&P 500 und der Nikkei 225 konnten am Monatsende einen Gewinn von über 1 % verbuchen. Während der Euro STOXX 600 fast unverändert blieb, verloren die Aktienmärkte in Deutschland und China zwischen 1,5 % und 2 %.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Währungen

Im Juli konnte der Euro nur gegenüber dem Britischen Pfund Gewinne verzeichnen. Zum Monatsende lag das Plus bei nahezu 2 %. Die Währungen in Asien, der US-Dollar und der Schweizer Franken konnten dagegen zum Euro zulegen. Dabei gewann der US-Dollar am stärksten und beendete den Monat mit über 2,5 % Plus zum Euro.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Gold und Öl

Die Schwankungen des Goldpreises fielen im Vergleich zum Vormonat geringer aus. Gold schloss den Monat fast unverändert. Der Ölpreis verlor am Monatsanfang über 6 %, konnte die zwischenzeitlichen Verluste aber ausgleichen. Nach einem abermaligen Kursrückgang von über 6 % beendete der Ölpreis den Juli mit über 2 % Verlust.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Zinsen

Eine einheitliche Richtung zeigten auch die Umlaufrenditen. Die Zinssätze in China und Japan blieben (fast) unverändert. Nur die Zinssätze in den Vereinigten Staaten konnten mit 0,09 % leicht zulegen. Während die Zinsen in Deutschland und der Schweiz leicht fielen, waren die Verluste in Großbritannien mit beinahe 0,23 % am größten.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Die inverse Struktur verstärkte sich bei den deutschen, britischen und schweizerischen Zinskurven. Dagegen verflachte sich die inverse Ausprägung bei der amerikanischen und der japanischen Kurve. Die Zinssätze von Unternehmensanleihen in Europa und den USA sanken über fast alle Laufzeiten leicht.

Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

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