Marktbericht April 2019: Solider Anstieg

Mit dem Marktbericht präsentieren die Portfoliomanager der Deutschen Wertpapiertreuhand eine Kursrückschau des vergangenen Monats. Diesmal betrachten wir die Entwicklung des Finanzmarktes im April 2019.

Aktienmärkte

Angeführt vom DAXK mit einem Plus von über 6,5 % war auch der April 2019 geprägt von einem ruhigen jedoch solidem Wachstum der Aktienmärkte. In Japan wurde zum Ende des Monats aufgrund der Krönung des neuen Kaisers Naruhito nicht mehr gehandelt, sodass der NIKKEI 225 den Monat schon vorzeitig mit einem Plus von knapp 5 % verließ. Auch der STOXX 600 Europe und der S&P 500 legten im April mehr als 3 % zu. Der Shanghai Composite startete sehr ähnlich. Im letzten Drittel des Monats knickte der Index jedoch ein und verlor die zwischenzeitlichen Gewinne. Schließlich notierte er am Ende des Monats um knappe 0,5 % leichter.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Währungen

Im April zeigte der Euro kaum eine Wertveränderung im Vergleich zu den übrigen Weltwährungen. So blieben die Veränderungen im Wert gegenüber den anderen Währungen weit unter 1 %. Eine Ausnahme bildet der Schweizer Franken. Er legte im April konstant im Vergleich zum Euro zu und wuchs um knapp 2,5 %.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Gold und Öl

Im April bewegte sich der Goldpreis kaum. Die zwischenzeitlichen Veränderungen blieben deutlich unter 2 %. Der Ölpreis konnte im April unter einem gewöhnlichen Maß an Schwankungen fast 6,5 % zulegen.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Zinsen

Die Umlaufrenditen stiegen im April allgemein. Die chinesische Umlaufrendite legte beinahe 0,25 % zu, während die japanische ebenfalls ein Plus von mehr als 1,5 % verbuchen konnte. Deutlich geringer fielen die Veränderungen in Deutschland, Japan, den USA und der Schweiz aus. Hier begrenzten sich die Unterschiede auf das Intervall zwischen 0 %-1 %.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Die Zinsstrukturkurven gaben zwar leicht nach, ändern ihre Form aber nur geringfügig. Bei den chinesischen Kurzläufern kam es zu einem Anstieg. In Großbritannien verloren die Kurzläufer, aber vor allem die mittelfristigen Bonds leicht an Wert.

Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

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