Marktbericht März 2019: Einen Gang runter

Mit dem Marktbericht präsentieren die Portfoliomanager der Deutschen Wertpapiertreuhand eine Kursrückschau des vergangenen Monats. Diesmal betrachten wir die Entwicklung des Finanzmarktes im März 2019.

Aktienmärkte

Im März liefen die Aktienmärkte ruhiger als im Februar. So schwankten alle großen Aktienindizes bis zum Ende des Monats in einem Intervall zwischen 1 % und 2 %. Ausschließlich der Shanghai Composite zeigte sich volatiler, stemmte jedoch auch ein stärkeres Monatsergebnis. Trotz allen Schwankungen verbuchte er am Ende des Monats einen Zuwachs von gut 5 %.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Währungen

Im März, insbesondere gegen Ende des Monats, verlor der Euro gegenüber den anderen Währungen leicht an Wert. Dabei verzeichnete er den größten Verlust mit knapp 2 % zum japanischen Yen. Eine Ausnahme bildete das Britische Pfund, zu dem der Euro knapp 0,5 % zulegen konnte.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Gold und Öl

Die Veränderungen im März fielen geringer, aber auch negativer aus als die des Vormonats. So stieg der Ölpreis lediglich um gut 3,5 %, während Gold am Ende des Monats sogar gut -1,5 % leichter gehandelt wurde.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Zinsen

Im März fielen alle Umlaufrenditen. Die größten Bewegungen fanden am Ende des Monats statt. In den USA und in Großbritannien fiel der Rückgang mit ca. -0,25 % am stärksten aus, gefolgt von der deutschen Umlaufrendite mit -0,15 %. In Japan, der Schweiz und China waren die Rückgänge mit weniger als -0,1 % geringer.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Von Februar auf März war ein Absinken einiger Zinskurven zu beobachten. Deutsche Staatsanleihen mit 10 Jahren Laufzeit rutschten leicht in den negativen Bereich und die High Yield Kurven in den USA wie auch in Europa sanken allgemein. Britische Kurzläufer von 3 Monaten legten ca. 0,5 % zu, während die längeren Laufzeiten geringfügig an Wert verloren.

Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

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