Marktbericht Januar 2019: Aktien sind sich einig

Mit dem Marktbericht präsentieren die Portfoliomanager der Deutschen Wertpapiertreuhand eine Kursrückschau des vergangenen Monats. Diesmal betrachten wir die Entwicklung des Finanzmarktes im Januar 2019.

Aktienmärkte

Im Gegensatz zum Vormonat stiegen im Januar alle Aktienmärkte. Die Unterschiede zwischen den Märkten fielen gering aus. So schlossen die Aktienindizes in Europa und Asien den Monat mit Gewinnen zwischen 4,5 % und 6,5 %. Der US-amerikanische S&P 500 zeigte sich am stärksten und verzeichnete ein Plus von beinahe 8 %.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

Währungen

Der Euro zeigte ein uneinheitliches Bild. Während die Veränderungen zum US-Dollar gering blieben, gab der Euro zum Britischen Pfund, chinesischen Yuan und dem japanischen Yen nach. Mit knapp 3&% fiel das Minus des Euros zum Pfund am stärksten aus. Gegenüber dem Schweizer Franken konnte der Euro im Januar ein Plus von über 1&% verzeichnen.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

Gold und Öl

Der Ölpreis der Marke Brent beendete die Abwärtsbewegungen der vergangenen Monate und verteuerte sich im Vergleich zum Vormonat um circa 15&%. Die Gewinne beim Gold waren geringer. Das Edelmetall beendete den Monat mit einem Plus von über 3&%.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

Zinsen

Wie im Vormonat sanken die Umlaufrenditen. Die Spanne, in der sich fast alle Zinssätze bewegten, war klein. Eine Ausnahme stellten die chinesischen Zinssätze dar. Sie verloren bis zum Monatsende nahezu 0,4&%. Die restlichen Umlaufrenditen schlossen mit Verlusten unter 0,1&%.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

Fast alle Zinsstrukturkurven veränderten sich in kleinem Maße. Nur die US-amerikanischen Anleihen mit geringer Kreditqualität verbilligten sich um durchschnittlich beinahe 0,5&% über alle Laufzeiten.

Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

Weiterlesen:


Montag bis Freitag von 9 bis 22 Uhr stehen wir Ihnen persönlich und diskret zur Verfügung.
Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail, unter .
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.