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Marktbericht November 2018: Schwarzer Monat für den Ölpreis

Mit dem Marktbericht präsentieren die Portfoliomanager der Deutschen Wertpapiertreuhand eine Kursrückschau des vergangenen Monats. Diesmal betrachten wir die Entwicklung des Finanzmarktes im November 2018.

Aktienmärkte

Im Vergleich zum Vormonat schnitten die Aktienmärkte deutlich besser ab, konnten aber dennoch nicht richtig zulegen. Am Monatsende bewegten sich alle Märkte in einem Bereich von Plus/Minus 2 %. Dabei war der deutsche Markt mit einem Abschlag von mehr als 1,5 % am schwächsten und der NIKKEI 225 sowie der S&P 500 verließen den Monat um knapp 2 % stärker. Während alle anderen Indizes Verluste erfuhren, stach der Shanghai Composite zwischenzeitlich mit einem Zuwachs von 4 % heraus. Diesen verteidigte er jedoch nicht und schloss ebenfalls leicht negativ.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

Währungen

Über den gesamten Monat gab es nur geringe Änderungen des Euros im Vergleich zu den anderen Währungen. Am Anfang des Monats fiel das britische Pfund um etwa 2 %, während der japanische Yen um gut 1,5 % zum Euro stieg. Beide Währungen durchlebten jedoch eine Gegenbewegung, sodass im November alle Währungen mit einer Veränderung von Plus/Minus 1 % gegenüber dem Vormonat abschnitten.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

Gold und Öl

Während sich der Goldpreis in diesem Monat sehr stabil zeigte, begab sich der Ölpreis auf einen gleichmäßigen Abwärtskurs. Ohne eine Erholungsphase verlor er über 22 % und war damit erneut um ein vielfaches volatiler als die Aktienmärkte.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

Zinsen

Bei den Umlaufrenditen kam es innerhalb des gesamten Monats kaum zu Veränderungen. Nur an sehr wenigen Tagen überstieg die Veränderung einer der aufgeführten Umlaufrenditen mehr als 0,1 % im Vergleich zum Vormonat. Am Ende des Monats tummelten sich alle Umlaufrenditen im Bereich zwischen 0,1 % und minus 0,1 % Zuwachs bzw. Abschlag.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

Die auffälligste Veränderung zeigte die deutschen Zinsstrukturkurve. Durch einen Anstieg der Anleihen mit einer Laufzeit von einem Monat verstärkte sich die momentan inverse Struktur in den kurzen Laufzeiten. Die britische Kurve bekam einen Knick bei den Laufzeiten von sechs Monaten und die High Yield Kurven stiegen allgemein leicht an.

Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

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