Marktbericht September 2018: Asiatische Märkte ganz vorn

Aktienmärkte

Der September war von einem Kursanstieg der asiatischen Aktienmärkte geprägt. Mit einem Plus von über 5 % schloss der Nikkei 225 am höchsten. Die Märkte in Europa und den USA konnten dem Anstieg nicht folgen. Während der S&P 500 und der STOXX Europe 600 den September fast unverändert verließen, verbuchte der DAXK sogar ein Minus in Höhe von beinahe 1 %.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Währungen

Der Euro konnte gegenüber fast allen Währungen zulegen. Der Gewinn zum japanischen Yen fiel mit knapp 2,5 % am höchsten aus. Die zwischenzeitlichen Gewinne zum US Dollar gab der Euro kurz vor Monatsende wieder ab. Das Währungspaar schloss nahezu unverändert. Dagegen zeigte sich das britische Pfund stärker als der Euro und verbuchte zum Monatsende ein Plus von über 0,5 %.

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Gold und Öl

Der Ölpreis konnte seine Aufwärtsbewegung im September fortsetzen. Bis zum Ende des Monats stieg der Preis um beinahe 7 %. Der Goldpreis veränderte sich dagegen kaum. Er verlor knapp 1 %.

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Zinsen

Die Umlaufrenditen in Europa und in den USA stiegen im September. Am stärksten legten die Zinssätze in den Vereinigten Staaten zu und verbuchten ein Plus von 0,2 %. Die britischen, deutschen und schweizer Zinssätze stiegen um circa 0,13 %. Die chinesischen Umlaufrenditen zeigten sich wie schon im Vormonat sehr volatil, beendeten jedoch wie auch die japanische Umlaufrendite den Monat beinahe unverändert.

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Die Zinsstrukturkurven veränderten sich zum Vormonat kaum. Die britischen Zinssätze stiegen über fast alle Laufzeiten leicht an.

Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
Autor: Axel Schrödter
Axel Schrödter ist Risiko- und Portfoliomanager der DWPT Deutsche Wertpapiertreuhand GmbH.
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