Marktbericht Juli 2018: Sommer, Sonne, Aktienschein

Mit dem Marktbericht präsentieren die Portfoliomanager der Deutschen Wertpapiertreuhand eine Kursrückschau des vergangenen Monats. Diesmal betrachten wir die Entwicklung des Finanzmarktes im Juli 2018.

Aktienmärkte

Der Juli wurde von einem Anstieg aller Aktienmärkte geprägt. Am höchsten schloss der DAXK mit über 4,5 % Gewinn. Nach anfänglichen Verlusten stiegen die asiatischen Märkte und erreichten zum Monatsende mit ungefähr 3,5 % einen ähnlich hohen Zuwachs wie die Aktienmärkte in Europa und den USA.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Währungen

Im Juli zeigte sich der Euro in allen Währungspaaren stark. Die größten Bewegungen verzeichnete er gegenüber den asiatischen Währungen. Zum Renminbi legte die europäische Gemeinschaftswährung über 3 % zu. Das zwischenzeitliche Plus von 2 % konnte der Euro zum japanischen Yen nicht halten, schloss jedoch 1,5 % stärker. Wie im Juni war die Veränderung des Euro zu den restlichen etablierten Währungen gering.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Gold und Öl

Gold setzte auch im Juli die Abwärtsbewegung fort. Zu Beginn des Monats verbuchte das Edelmetall noch Gewinne von knapp 1 %, schloss den Monat jedoch mit einem Minus von beinahe 1,5 %. Auch Öl der Marke Brent verlor in diesem Monat an Wert. Nach einem zwischenzeitlichen Minus von über 7 % reduzierte das Schmiermittel der Wirtschaft seine Verluste und beendete den Juli mit einem Minus von fast 4 %.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Zinsen

Die chinesischen Zinsen fielen im Juli stärker als im Vormat. Sie gaben bis zum Ende des Monats über 0,2 % ab. Dagegen verliefen die anderen Umlaufrenditen weniger volatil. In der letzten Woche stiegen sie leicht und schlossen alle mit einem moderaten Plus. Am stärksten zeigten sich die US-amerikanischen Zinsen. Sie kletterten um über 0,1 %.

Für einen sinnvollen Vergleich wurde die Grafik zum Start auf den Wert 100 normiert. Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.
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Bei den Zinsstrukturkurven waren vereinzelt Veränderungen zu erkennen. Die chinesischen Staatsanleihen mit Laufzeiten bis 5 Jahren verbilligten sich um bis zu 1 %. Alle anderen Kurven blieben nahezu unverändert.

Charts bereitgestellt von Bloomberg L.P.

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