Digitale Innovation

Chancen nutzen

Schon seit einiger Zeit ist Digitalisierung für Unternehmen ein großes Thema – sowohl für Großkonzerne als auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Branchenübergreifend ist den Verantwortlichen bewusst, dass das digitale Profil einer Firma über deren Zukunftsfähigkeit entscheiden kann. Eine neue Studie der Boston Consulting Group (BCG) fragte Manager nach den ihrer Meinung nach innovativsten Firmen im Jahr 2018. Die ersten vier Plätze belegten allesamt Tech-Konzerne: Apple, Google, Microsoft und Amazon. Auf Platz Fünf landete der südkoreanische Mischkonzern Samsung. Es zeigte sich also: Innovation in Firmen wird heutzutage vor allem mit digitaler Technik assoziiert.

Welche Möglichkeiten die Digitalisierung bietet, verdeutlicht zudem eine neue Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Durch moderne Kommunikationsmittel könnten beispielsweise teure und aufwendige Geschäftsreisen vermieten werden. Über 50 Millionen Euro wurden in Deutschland 2016 allein für Dienstreisen ausgegeben. Das IW Köln errechnete, dass mithilfe digitaler Kommunikationsmittel – wie beispielsweise Skype – bis zu 16 Prozent der jährlichen Reisekosten gespart werden könnten. Dies entspräche rund 8 Milliarden Euro im Jahr.

Höchste Rendite

Beim Zurückblicken auf das vergangene Jahr stellte sich womöglich der eine oder andere deutsche Investor die Frage, welche Geldanlage 2017 am profitabelsten war. Der Bundesverband deutscher Banken, welchem hierzu fundierte Zahlen vorliegen, befasste sich ebenfalls mit dieser Thematik und stellte die gewinnbringendsten Anlagen des letzten Jahres nun in einer neuen Statistik vor.

Wer im Januar 2017 die fiktive Summe von 10.000 anlegen wollte, fuhr demnach mit deutschen Aktien (DAX-Werte) am besten. Hier konnte im Durchschnitt eine Rendite von 1.100 Euro erzielt werden. Ein deutlich geringeres Plus erzielten Sparbriefe, Termineinlagen und Spareinlagen: Dort lag der Gewinn zwischen 30 Euro und 2 Euro. Grund hierfür ist laut Bankenverband der zurzeit niedrige Zinssatz. Einen Verlust von 130 Euro bzw. 160 Euro fuhr man hingegen mit Bundesobligationen und Gold ein.

Hohe Zufriedenheit

Eine Studie aus dem vergangenen Jahr befasste sich mit der finanziellen Situation und der Zufriedenheit von Deutschen im Alter zwischen 65 und 85 Jahren. Durchgeführt wurde die Erhebung vom Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag des Versicherers Generali. Befragt wurden insgesamt 4.100 Personen.

Laut der Studie sind die 65- bis 85-Jährigen mit ihrer Lebenssituation recht zufrieden: Auf einer Skala mit den Werten 0 (unzufrieden) bis 10 (höchst zufrieden) lag der angegebene Wert im Durchschnitt bei optimistischen 7,2 Punkten. Über 60 Prozent der Befragten schätzen auch ihre finanzielle Situation positiv ein. Durchschnittlich liegt das monatliche Budget der 65- bis 85-Jährigen bei 2.410 Euro netto. Der Betrag, welcher den Befragten zur freien Verfügung steht, schwankt allerdings zwischen 351 Euro und 1.027 Euro.

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