Eine Neuauflage?

DAX bleibt unbeeindruckt

Nach mehreren Tagen des Verhandelns scheinen sich die Vertreter von CDU/CSU und SPD auf ein Grundsatzpapier geeinigt zu haben. Dieses soll nun als Basis für kommende Koalitions-Verhandlungen dienen. Ob es wirklich zu weiterführenden Gesprächen kommt, muss sich allerdings noch zeigen: Am 21. Januar werden die SPD-Delegierten bei einem Sonderparteitag über die Verhandlungsaufnahme entscheiden. Juso-Chef Kevin Kühnert hatte bereits angekündigt, gegen eine Neuauflage der GroKo votieren zu wollen.

Die Aktienmärkte reagierten indes gelassen auf das Ende der Sondierungsgespräche. Der DAX kletterte am Freitag sogar um 0,13 Prozent nach oben und erreichte einen Wert von 13.220 Punkten. Auch der Euro legte um 0,79 Prozent zu – dies entspricht 1,21 US-Dollar. Laut Experten könnte die Kursentwicklung mit den Sondierungen zusammenhängen: Union und SPD hatten sich u.a. auf eine finanzielle Stärkung der Europäischen Union geeinigt.

Weiterhin beliebt

Die Deutschen sind dafür bekannt, ihr Auto zu lieben: Dafür sprechen auch die Absatzzahlen der Autoindustrie aus dem letzten Jahr. Obwohl der durchschnittliche Kaufpreis für einen PKW 2017 leicht gestiegen ist, zogen die Autokäufe erneut an. Dies geschah unabhängig von der Fahrzeugklasse – und auch die letztjährigen Skandale in der Autoindustrie scheinen darauf keinen Einfluss gehabt zu haben.

Die meistverkauftesten Autos in Deutschland – so zeigen aktuelle Zahlen aus der Wirtschaft – wurden fast vollständig im eigenen Land produziert. Automobile von Volkswagen und Mercedes waren 2017 am beliebtesten. Der VW Tiguan etwa wurde 71.000 mal verkauft und rangiert damit auf Platz Drei der beliebtesten PKW. An zweiter Stelle findet sich der VW Passat mit 72.000 Auslieferungen in Deutschland. Das mit Abstand beliebteste Auto im vergangenen Jahr war der VW Golf mit fast 230.000 verkauften Wagen.

An der Spitze

Vor kurzem löste Amazon-Chef Jeff Bezos den Gründer von Microsoft, Bill Gates, als wohlhabendsten Menschen der Welt ab. Nun brach Bezos einen weiteren Rekord: Sein geschätztes Vermögen beläuft sich auf 105 Milliarden US-Dollar, was ihn zu einer der reichsten Personen der Geschichte macht. Zumindest kein Milliardär der Neuzeit hat jemals eine so hohe Summe besessen. Die beiden reichsten Menschen hinter Jeff Bezos sind damit Bill Gates mit einem Besitz von rund 93 Milliarden US-Dollar und Investor-Legende Warren Buffet mit 87 Milliarden US-Dollar.

Wie die Geschichte zeigt, gab es jedoch einige historische Figuren, deren Reichtum es mit jenem von Jeff Bezos aufnehmen könnte. Eine solche Persönlichkeit, um die sich einige Legenden ranken, ist der afrikanische König Musa Keita I. Dieser herrschte im 14. Jahrhundert in Mali und gelangte aufgrund der Bodenschätze seines Reiches zu sagenhaftem Wohlstand. Zu seiner Zeit galt er – ähnlich wie der Amazon-Gründer heute – als reichste Person der Geschichte.

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