Die Finanzthemen des Jahres 2017

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende – ein Jahr, in dem die Deutsche Wertpapiertreuhand so viele Artikel wie noch nie auf ihrer Website veröffentlicht hat.

Wir haben im Laufe dieses Jahres einige neue Formate etabliert und konnten dabei ein breites Spektrum an Themen und Sichtweisen abdecken. Rubriken wie die Marktperspektive, der CEO-Blog, der Marktbericht, Vermögen heute und der Anlegermonitor erweiterten dabei maßgeblich unsere Kommunikation nach außen und innen. Welche Themen waren dabei von besonderer Relevanz? Was sorgte dieses Jahr für Gesprächsstoff, sowohl intern als auch extern? Die Deutsche Wertpapiertreuhand hat die wichtigsten Sujets des Jahres schlaglichtartig zusammengefasst.

Unternehmertum

Unternehmertum und Firmengründungen zählten zu den prägnantesten Themen dieses Jahres. Kein Themenkomplex wurde häufiger in unseren Website-Veröffentlichungen behandelt. Das Spektrum der einzelnen Artikel reichte dabei von internationaler Start-Up-Kultur bis hin zu Unternehmensnachfolge.

Immobilien, Wohnraum & Mieten

Die steigenden Immobilien- und Mietpreise wurden dieses Jahr ebenfalls immer wieder thematisiert. Waren zunächst noch vorrangig Großstädte betroffen, so griff die Überhitzung des Wohnungsmarktes bald auch auf mittlere und kleine Städte über. Das Phänomen ist sowohl deutschlandweit, als auch international spürbar.

Krypto-Währungen & Bitcoin

Aktuell sind Krypto-Währungen in aller Munde, kein Tag vergeht ohne neue Meldungen. Auch die Deutsche Wertpapiertreuhand berichtete 2017 immer wieder über das digitale Geld und die Blockchain-Technologie. Vor allem der seit Beginn des Jahres stark angestiegene Bitcoin-Kurs gab nicht selten Anlass zu Berichten.

Nullzins, EZB & Fed

Ebenfalls für Diskussionsstoff in den Medien sorgten dieses Jahr die großen Notenbanken in Europa, den USA und Großbritannien. Während die EZB keinen Anlass für eine Leitzinserhöhung sah, reduzierte die US-amerikanische Fed immerhin ihre Anleihenkäufe. Die britische Zentralbank hingegen erhöhte ihren Leitzins um 0,25 Prozent.

Banken & Bankgebühren

Der Niedrigzins hat einen direkten Einfluss auf deutsche Banken – und damit auch auf deren Kunden. So berichtete die Deutsche Wertpapiertreuhand immer wieder über Bankgebühren für zuvor kostenlose Services. Gleichzeitig betrachteten wir die unzeitgemäße Bankenpraxis in Bezug auf Provisionen und Wertpapiervertrieb.

Bargeld contra Bargeldloses Bezahlen

Ist das Verschwinden des Bargeldes unausweichlich? Viele Deutsche würden dem wohl widersprechen: Sie hängen sehr an ihren Münzen und Scheinen. In Skandinavischen Ländern und China hingegen hat das bargeldlose Bezahlen längst die Mitte der Gesellschaft erreicht. Was wird also die Zukunft bringen?

Rente

Mögliche Entwicklungen im Bereich der Rente wurden häufig in unseren diesjährigen Artikeln thematisiert. Welche Prognosen und Hochrechnungen gab es? Wie sehen die Pläne der Politik aus? Und welche Möglichkeiten privater Vorsorge lassen sich aus der gegenwärtigen Situation ableiten?

Geldanlage contra Sparen

Die Deutschen sind vorsichtige Anleger und große Sparer: Dies zeigte sich 2017 anhand zahlreicher Studien, die auch in den Artikeln der Deutschen Wertpapiertreuhand thematisiert wurden. Das Sicherheitsbedürfnis der Bundesbürger scheint in finanziellen Dingen weiterhin sehr groß zu sein.

Anlegermonitor

Ein ebenfalls neues Format war unser Anlegermonitor: Seit Oktober 2017 befragt die Deutsche Wertpapiertreuhand monatlich ihre Senior Partner nach dem Befinden der Mandanten. Wie schätzen die Mandanten das momentane Umfeld für die Vermögensanlage ein? Und welche Rückschlüsse lassen sich daraus ziehen?


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