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Deutsche Immobilien sind beliebt

International gefragt

Der Immobilienmarkt boomt, die Preise für Wohnraum schießen in ganz Europa in die Höhe. Wer als Anleger daran interessiert ist, in aufstrebenden Metropolen in Häuser und Wohnungen zu investieren, könnte bei dieser Marktlage hellhörig werden. Doch welche europäischen Städte sind für Investoren zurzeit am attraktivsten? Die Forschungsorganisation Urban Land Institute und der Wirtschaftsprüfer PricewaterhouseCoopers (PwC) gingen der Frage in einer aktuellen Umfrage nach. Hierzu wurden über 300 Branchenexperten interviewt und um ihre Einschätzungen gebeten.

Wie sich zeigte, sind vor allem deutsche Städte bei Investoren beliebt. Auf Platz Eins des Top-Ten-Rankings steht Berlin, gefolgt von Frankfurt. Ebenfalls vertreten sind München und Hamburg. Inzwischen weniger begehrt bei Immobilien-Anlegern ist der ehemalige Langzeit-Favorit London: Hier hat Deutschland Großbritannien überflügelt. Während 2017 in der Bundesrepublik Immobilientransaktionen mit einem Gesamtvolumen von 68 Milliarden Euro getätigt wurden, lagen die diesbezüglichen Investitionen im Vereinigten Königreich bei 64 Milliarden Euro. Laut Expertenmeinung spielt der bevorstehende Brexit bei der Entwicklung eine nicht unbedeutende Rolle.

Sinkende Zahlen

Nach neuesten Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist die Arbeitslosenquote in diesem Jahr um insgesamt 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken. Sie liegt aktuell bei 5,3 Prozent. In ganzen Zahlen suchen damit zurzeit 2.368 Millionen Menschen in Deutschland eine Anstellung. Auch im direkten Vergleich zum Oktober 2017 sank die Zahl der Erwerbslosen diesen Monat: Laut der Bundesagentur für Arbeit wurden rund 20.000 Personen neu eingestellt. Die momentane Arbeitslosenquote ist damit so niedrig wie seit 1991 nicht mehr.

Dies liegt nach Meinung der BA an der günstigen Arbeitsmarktlage in Deutschland: Viele Unternehmen wollen im Augenblick neue Mitarbeiter einstellen. Im November listete die Bundesagentur für Arbeit 772.000 zu besetzende Positionen. Damit wurden 91.000 mehr neue Stellen ausgeschrieben als im Vormonat. Mit dieser Entwicklung folgt die Bundesrepublik auch einem europaweiten Trend: Im Moment herrscht im Euro-Raum die niedrigste Arbeitslosenquote seit 2009.

Ein Auf und Ab

Am gestrigen Mittwoch erreichte der Bitcoin erstmals einen zweistelligen Kurswert von über 10.000 US-Dollar. Kurz darauf fuhr die Krypto-Währung aber schon wieder Verluste ein und verlor rund ein Fünftel ihres Wertes. Für Bitcoin-Besitzer bedeutete dies Einbußen von etwa 2.000 US-Dollar. Am Donnerstagmittag pendelte sich der Kurs erneut auf knapp 9.000 Euro ein.

Wie sich in den vergangenen Wochen zeigte, sind derartige Schwankungen für den Bitcoin nichts Ungewöhnliches. Trotz kurzzeitiger Verluste stieg der Bitcoin-Kurs bisher stetig. Gleichzeitig wird auf einschlägigen Tauschbörsen weiterhin ohne äußere Kontrollinstanz agiert. Dies bereitet sowohl Zentralbanken, den weltweiten Börsen, als auch Finanzexperten Kopfzerbrechen. Bisher gibt es verschiedene Ansätze, den Bitcoin zu zähmen: Die US-Terminbörse CME hatte beispielsweise angekündigt, Futures auf Bitcoin ermöglichen zu wollen. Wie nun bekannt wurde, plant auch der NASDAQ – die größte elektronische Börse der USA – Futures auf Bitcoin.

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