Fit für die Zukunft?

Deutsche Unternehmen sind zögerlich

Die Digitalisierung unseres Alltags ist in vollem Gange: Sie betrifft nicht nur immer mehr Lebensbereiche, sondern hat auch starke Auswirkungen auf Unternehmen. Wer seine Firma zukunftssicher aufstellen will, reagiert frühzeitig auf die Herausforderungen des digitalen Wandels. Ein Bewusstsein für die Wichtigkeit des Themas ist zwischenzeitlich in vielen Branchen vorhanden. Zwar zeichnen sich mitunter große Umwälzungen ab – ein frühes Investieren und Intervenieren bietet aber auch ungeahnte Möglichkeiten.

Deutsche Firmen stehen der Entwicklung aber offenbar zwiegespalten gegenüber: Ganze 60 Prozent der Unternehmen in der Bundesrepublik fühlen sich noch nicht optimal auf die Digitalisierung vorbereitet. Ein Viertel sieht sogar ihr Geschäft durch die digitalen Umwälzungen gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Branchenverbandes Bitkom unter 505 deutschen Betrieben. Dass sich Unternehmen ungenügend vorbereitet fühlen, hat demgegenüber auch seine Gründe: Nur ein Fünftel der Befragten gab an, 2017 digital nachgerüstet zu haben. Über eine entsprechende Digital-Strategie verfügen immerhin noch 68 Prozent. Das Bewusstsein für die Tragweite des Themas ist also vorhanden, nur an konkreten Umsetzungen mangelt es häufig noch. Hilfe wünschen sich viele Firmen dabei auch von der Politik: 85 Prozent plädieren dafür, dass die Digitalisierung zu einem politischen Kernthema wird.

Noch kein Ende in Sicht?

Der Bitcoin-Kurs steigt weiter. Am heutigen Mittwochmorgen erreichte die bekannte Krypto-Währung einen Wert von über 10.000 US-Dollar. Tatsächlich kratzte das Digital-Geld auf mehreren einschlägigen Handelsplattformen sogar an der 11.000-US-Dollar-Marke. Mit dem aktuellen Kurssprung hat der Bitcoin damit seinen Preis innerhalb von nur einem Jahr verzehnfacht. Was vor rund acht Jahren als Nischenprodukt und Bezahlmittel-Alternative begann, ist inzwischen in aller Munde. Doch nicht erst seit dem heutigen Tag wird der Bitcoin von den meisten Experten als hochspekulatives und riskantes Investmentobjekt angesehen.

Die großen Notenbanken der Welt vertreten diesbezüglich eine ähnliche Einstellung: In den Vereinigten Staaten gibt sich die Fed sehr zurückhaltend gegenüber Kryptowährungen und wart vor allem vor möglichen Risiken. Die Europäische Zentralbank (EZB) positioniert sich ähnlich: Bezüglich des Bitcoins wies EZB-Vizepräsident Vítor Constâncio auf die Möglichkeit einer spekulativen Blase hin. Die Zentralbank in China plant indes, eigene Krypto-Währungen auf den Weg zu bringen.

Weihnachtszeit ist Geschenkezeit

Eltern in Deutschland planen, dieses Jahr etwa 290 Euro für die Weihnachtsgeschenke ihrer Kinder auszugeben. Damit liegen sie leicht über dem Durchschnitt in Westeuropa. Vor allem die Spielwarenhersteller dürfte dies freuen: Sie rechnen dieses Weihnachten mit einer Umsatzsteigerung von zwei Prozent. Dies zeigt, dass die Deutschen aktuell in Kauflaune sind. Schon bei den Rabattaktionen des Black Friday letzte Woche erzielte der Handel hohe Umsätze. Ein nicht unerheblicher Faktor dürfte hierbei die gute konjunkturelle Lage in Deutschland sein.

Dennoch stellt sich die Frage, welches Spielzeug an Heiligabend unter dem Tannenbaum liegen soll. Auch die Spielzeugwelt unterliegt Trends, die regelmäßig erforscht werden. Beispielsweise gibt der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels (BVS) jährlich eine Prognose ab, welche zehn Spielzeuge am häufigsten auf dem Wunschzettel landen könnten. Besonders beliebt sollen dieses Jahr ferngesteuerte Drohnen bzw. Autos und Spielwelten mit Dschungel-Thema sein.

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