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Sinkende Gebühren

Neue Konditionen

Eine neue Erhebung befasste sich mit den Gebührenmodellen von Private-Banking-Dienstleistern. Betrachtet wurden Institute in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein. Die Private Banking Prüfinstanz (PBPI), welche dem Institut für Qualitätssicherung und Prüfung von Finanzdienstleistungen (IQF) in Hannover untersteht, erhielt Daten von insgesamt 52 Vermögensmanagern. Betrachtet wurden die Gebühren für ein standardisiertes Portfolio mit ausgewogener Strategie und einem Volumen von 1,1 Millionen Euro. Dabei zeigte sich, dass Kunden 2017 im Durchschnitt vier Prozent weniger für das Private-Banking-Angebot zahlten als im vergangenen Jahr.

Von Anbieter zu Anbieter können die Konditionen aber durchaus schwanken. Besonders deutlich zeigte sich dies in Deutschland: Hier reichen die Gebühren von 0,6 Prozent bis 1,8 Prozent. Alle übrigen Modelle in den betrachteten deutschsprachigen Ländern liegen innerhalb dieser Gebührenskala. Besonders geläufig scheint in allen Fällen das sogenannte All-in-Fee-Angebot zu sein. Dabei zahlt der Kunde eine pauschale Gebühr, die alle weiteren Kosten – etwa für Transaktionen – abdeckt. Außerdem zeigte sich bei der Untersuchung, dass Institute etwaige Provisionen immer häufiger an die Mandanten weitergeben. Ganze 50 Prozent der getesteten Dienstleister boten eine umfassende Kickback-Ausschüttung an. Lediglich 10 Prozent behielten Provisionen für sich selbst.

Das Volumen wächst

Der Preis der Krypto-Währung Bitcoin steigt seit mehreren Monaten kontinuierlich und scheint seinen Höchststand noch nicht erreicht zu haben. Vor einigen Wochen noch für rund 4.000 US-Dollar gehandelt, liegt der Kaufpreis für einen Bitcoin zurzeit bei knapp 8.200 US-Dollar. Kleinere Kurseinbrüche um einige hundert US-Dollar konnten den rasanten Anstieg nicht aufhalten: Die Bitcoin-Preise steigen weiter, einige Marktbeobachter sprechen sogar von einem baldigen fünfstelligen Dollarwert für die Kyber-Währung.

Der Bitcoin und seine rasante Entwicklung sorgen daher zwangsläufig für Aufmerksamkeit: Inzwischen gibt auch einige Bestrebungen, den hochspekulativen Charakter der Krypto-Währung abzuschwächen oder ihre Popularität nutzbar zu machen. Im Oktober etwa hatte die Chicago Mercantile Exchange Group (CME), einer der größten Terminmärke der Welt, spezielle Futures auf Bitcoin angekündigt (Weiterlesen). Offenbar soll dieser Plan nun tatsächlich umgesetzt werden: Die ersten Bitcoin-Terminkontrakte werden demnach am 10. Dezember 2017 ausgegeben.

Fundstück

Im Jahr 2011 erstand ein US-amerikanischer Anwalt einige Cowboy-Fotos für zehn Dollar – dies entspricht etwa 8,50 Euro – auf einem Flohmarkt. Er plante, mit den eingerahmten Bildern ein Zimmer zu dekorieren, dass er über die Plattform AirBnB regelmäßig an Gäste vermietete.

Zunächst wurden die Fotos nicht weiter beachtet. Als der Besitzer aber zufällig eine Fernsehdokumentation über den Wild-West-Revolverhelden Billy the Kid sah, erkannte er einen der Männer auf den 135 Jahre alten Gruppenfotos wieder: Es handelte sich um Pat Garrett, einen ehemaligen Gefährten Billy the Kids. Nach einer Begutachtung durch mehrere Experten stellte sich heraus, dass auch Billy the Kid selbst auf den Aufnahmen zu sehen ist. Die alten Bilder entpuppten sich zu einen Sensationsfund: Bis dato existierten nur zwei weitere Fotos, die den legendären Outlaw zeigen. Der Wert der seltenen Aufnahme wird auf rund fünf Millionen US-Dollar geschätzt.

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