Mit Unternehmertum an die Spitze

Die reichste Familie Deutschlands

Nicht selten sind jene Menschen, die im Laufe ihrer Karriere ein besonders großes Vermögen erwirtschaften konnten, unternehmerisch tätig. So auch Familie Reimann aus Mannheim, die laut einem aktuellen Ranking als wohlhabendste Familie der Bundesrepublik gilt. Unter 1001 vermögenden Familien wurden die Reimanns als jene mit höchsten Privatbesitz ausgezeichnet. Nach Schätzungen des manager magazins hält der Reimann-Clan 33 Milliarden Euro. An seiner Spitze stehen vier Geschwister, die zurzeit in verschiedenen Branchen tätig sind.

Grundlage des heutigen Erfolgs war das Chemieunternehmen Benckiser aus Ludwigshafen, von dessen Nachfolgekonzern Reckitt Benckiser die Reimanns weiterhin Beteiligungen halten. Zudem führen sie zwei weitere Firmen, die Kaffee und Parfum produzieren.

Mit ihrem Besitz von 33 Milliarden Euro stieß Familie Reimann damit erstmals die Erben des BMW-Imperiums, Stefan Quandt und Susanne Klatten, vom Thron der reichsten Familie Deutschlands. Auf Platz drei findet sich Familie Schwarz, deren Oberhaupt die Lebensmittelgroßhandlung Lidl leitet.

Krypto-Beführworter

Nutzen und Gefahren digitaler Währungen wie Bitcoin und Ethereum werden weiterhin heiß diskutiert. Während Krypto-Geld in einigen Ländern nahezu verbannt wurde, weiten andere Staaten den Handel aus. Im Rahmen einer Konferenz der Bank of England in London äußerte sich nun auch Christine Lagarde, die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), zu dem Thema. Laut Lagarde wäre es von Seiten der Finanzwirtschaft fahrlässig, die Entwicklungen im Bereich des Crypto-Geldes zu ignorieren. Noch sei Cyber-Geld zwar zu risikoreich und unbeständig – doch das könne sich in den nächsten zwei Jahrzehnten durchaus ändern. Nach Ansicht der IWF-Direktorin sei es sogar möglich, dass Krypto-Währungen in manchen Staaten physisches Geld zukünftig komplett ersetzen könnten.

Ähnlicher Meinung scheinen auch andere Institutionen zu sein. Eine der wichtigsten Investmentbanken der USA, Goldman Sachs, erwägt nun offenbar ebenfalls den Handel mit Cyper-Währungen. Nach Informationen des Wall Street Journal soll Goldman Sachs einen möglichen Einstieg in den Bitcoin-Markt in Erwägung ziehen. Auch andere Krypto-Währungen habe die US-Großbank ins Auge gefasst.

In der Masse bedeutsam

Immer wieder wird aktuell über die Zukunft des Bargeldes debattiert: Befürworter schätzen Münzen und Scheine aufgrund ihres anonymen Charakters, Gegner betrachten sie als Relikt im digitalen Zeitalter. In Italien beispielsweise wird im Alltag faktisch nicht mehr mir Ein- und Zwei-Cent-Münzen gezahlt. Die italienische Regierung plant ab 2018 gar, dieses Kleingeld völlig abzuschaffen.

Auch in Deutschland mag es Einige geben, die die kupferfarbenen Münzen als lästiges Gewicht im Geldbeutel betrachten. In der Masse aber ergibt sich auch bei Kleingeld ein enormer Wert. Laut Medienberichten sind in der Bundesrepublik zurzeit 15 Milliarden Ein- und Zwei-Cent-Münzen im Umlauf. Dies entspricht zusammengerechnet ganzen 220 Millionen Euro, welche in deutschen Haushalten schlummern.

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