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Deutsche Wertpapiertreuhand
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Nicht jedem Interessenten wird das Angebot einer Senior Partnerschaft gemacht

Schon seit einigen Jahren stehen lizenzierte Vermögensverwalter und Banken unter regulatorischem Druck. Mit dem 2018 inkrafttretenden MiFID II wird sich diese Situation noch verschärfen.

Für viele Vermögensverwalter und Private Banker stellt sich daher die Frage, wie sie in Zukunft arbeiten wollen – und ob eine Lizenz zwingend notwendig ist. Eine eigene Lizenz ist in der Regel zu aufwendig. Und ein Haftungsdach bietet Beratern nicht die Möglichkeit, selbst die Vermögensverwaltung zu erbringen. Deswegen stellt sich immer öfter die Frage nach Alternativen.

Eine Alternative ist etwa das Sozietätsmodell. Dabei geben Vermögensverwalter ihre Lizenz zurück und werden zu Partnern in einem Finanzdienstleistungsinstitut. Dieses kümmert sich dann künftig um die vorgeschriebenen Regulatorien. Eine solche Partnerschaft von Private Bankern, Vermögensverwaltern und Family Officern ist beispielsweise die treuhänderisch organisierte Deutsche Wertpapiertreuhand.

Das Private Banker eMagazin berichtete kürzlich über diese und andere Organisationsformen, die sich lizenzierten Vermögensverwaltern als Alternative bieten:

[...] Die Deutsche Wertpapiertreuhand belässt ihren Partnern standardmäßig 75 Prozent der ausgehandelten Fee. Sie favorisiert für Vermögensverwalter, die ihre Lizenz zurückgeben möchten, das sogenannte Sozietätsmodell. Die Wertpapiertreuhand fungiert dabei nicht als Haftungsdach für den (ehemaligen) Verwalter, sondern als Arbeitgeber. Als festangestellter Partner muss uns der Aspirant von seiner Philosophie überzeugen, dann gehen wir auch mit ihm, bringt Marcel van Leeuwen, der Chef der Deutsche Wertpapiertreuhand, die Bedingung auf den Punkt. Und das sei gar nicht so einfach, denn, so van Leeuwen, bei weitem nicht jedem Interessenten wird das Angebot einer Senior Partnerschaft gemacht. Wer aber an Bord genommen wird, der kann unter dem Dach der Deutschen Wertpapiertreuhand Depots zusammenstellen, umschichten und Gebührenmodelle entwerfen wie in der Selbstständigkeit.

Quelle: Private Banker – Das Vermögensverwalter eMagazin, August 2017

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