Von der Kunst, Chancen zu nutzen

Ein verbindendes Element

Es gibt einen Faktor, der alle wirklich wohlhabenden Menschen verbindet – oder fast alle. Nein, damit sind nicht die Stadtvilla in den Metropolen Europas oder der Privatjet gemeint. Vielmehr ist es so: Die meisten Menschen, die es im Laufe ihres Lebens zu außerordentlich großem Vermögen gebracht haben, sind Unternehmer (oder die Kinder von selbigen).

Daher verwundert es nicht, dass auch jene Prominente mit dem höchsten Jahresgehalt gleichzeitig Unternehmen führen. So ist laut heute veröffentlichter Forbes-Liste der Rapper P. Diddy der bestverdienende Promi der Welt. Sein Jahreseinkommen wird auf 130 Millionen US-Dollar geschätzt. Wie ist so ein Gehalt möglich? Durch CD-Verkäufe und Konzert-Tourneen? Nicht nur. Sie machen lediglich einen Bruchteil dessen aus, für was die Marke des Rappers steht: Er ist Besitzer eines eigenen Modelabels und vertreibt seit zehn Jahren seine eigene Vodka-Marke. P. Diddy, mit bürgerlichem Namen Sean Combs, hat sich im Laufe seiner Karriere vor allem zu einem entwickelt: zu einem Geschäftsmann, der Chancen nutzte und sein Unternehmen über Jahre hinweg vergrößerte.

Das lange Leben der Deutschen

Das Durchschnittsalter in der Bundesrepublik wird immer höher, das ist seit Jahren bekannt. Die sich stetig verbessernde medizinische Versorgung hat die Lebenserwartung in den letzten hundert Jahren annähernd verdoppelt (von 43 auf 81 Jahre). Das allerdings, so Experten, ist erst der Anfang. Laut einer neuen Studien könnte die Hälfte der Menschen, die um das Jahr 2000 geboren wurden, 100 Jahre oder älter werden. Manche Forscher gehen sogar von 150 Jahren aus.

Ein derart hohes Lebensalter lässt sich aber nur genießen, wenn man gesund ist – und hier liegt das große Problem. Wer sehr alt wird, sieht sich in der Regel auch häufiger mit Krankheiten konfrontiert und verursacht – aus Sicht des Staates – Kosten. Wie aber ein Gesundheitswesen aussieht, das in Zukunft viele Hundertjährige versorgen soll, ist heute noch völlig unklar.

Schöne Scheine

Alljährlich verleiht die IBNS, der internationale Verbund der Banknotensammler, einen Preis für die schönste Banknote der Welt. Für die Jury kommt es dabei auf viele Faktoren an: das Motiv, auf Farbe und Gestaltung, und auf Sicherheitsvorkehrungen. Auf Optik, aber auch auf Haptik wird hier großen Wert gelegt. Die meisten Gewinner stammen aus Afrika und Asien, Euro-Scheine wurden bisher noch nicht ausgezeichnet. Da das Papiergeld im Wirtschaftsraum der EU nach und nach zu verschwinden droht, könnte sich auch bald keine Gelegenheit mehr bieten.

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