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Deutsche Wertpapiertreuhand
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Vermögensverwaltung im Aufwind

Zur Leitzins-Senkung durch die EZB befragte Die Welt Marcel van Leeuwen, Geschäftsführer der Deutschen Wertpapiertreuhand.

[...] Das Ende der klassischen Anlageberatung von Banken scheint eingeläutet. Denn Vertrieb und Beratung schließen sich offenbar immer mehr aus. Wie ein Erfolgsmodell mit individueller Vermögensverwaltung auch für Kunden ohne nennenswertes Vermögen aussehen könnte, zeigt die Genossenschaft Vermögensverbund (VVeG). Vor 20 Jahren war die Anlageberatung die dominante Dienstleistung in der Wertpapierbranche.

Jetzt kommt die Anlageberatung unter die Räder, sagt Marcel van Leeuwen, Geschäftsführer der DWPT Deutsche Wertpapiertreuhand GmbH, und nennt drei Gründe: 1. Die Regulierung schreitet fort. 2. Das Risikomanagement zieht ins Privatkundengeschäft ein. 3. Die Margen sinken. Leeuwen prophezeit, dass sich viele Berater und Banken aus Teilen des Wertpapiergeschäftes zurückziehen. Wie können Berater ihre Zukunft sichern? Sie sollten eine klare Wahl treffen, nach welchem Geschäftsmodell sie arbeiten werden, rät Leeuwen.

Hierbei spielt die Frage Bin ich eher der Relationship Manager oder bin ich eher der Asset Manager? die zentrale Rolle. Hat der Berater sein Geschäftsmodell gewählt, kann er sich einem Dienstleister anschließen und sich voll auf seine Stärken konzentrieren. Dabei bietet insbesondere die strategische Vermögensverwaltung auch für freie Anlageberater, Vertriebe und Pools attraktive Geschäftsfelder. Banken müssen da passen [...]

Quelle: Portfolio International Februar 2014

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