menu
Deutsche Wertpapiertreuhand
Login exit_to_app

Regelbasierte Strategien: Unbekannt macht unbeliebt

Die Börsen-Zeitung lud Marcel van Leeuwen, Geschäftsführer des Vermögensmanagements Yeald, im November 2010 zum Interview. Das Gespräch war Teil der Artikelreihe zu Alternativen Investments:

Herr van Leeuwen, das Interesse an Alternativen Investments steigt. Wieso waren die Institutionellen bisher so zurückhaltend? Unbekannt macht unbeliebt. Im Gegensatz zu den USA haben wir in Kontinentaleuropa keine langjährige Tradition in Alternativen Investments. Aber Deutschland holt hier sehr schnell auf.

Weiter fragte die Börsen-Zeitung:

Merger-Arbitrage-Hedgefonds waren in den vergangenen Jahre recht erfolgreich. Warum sind diese Strategien in Deutschland so selten genutzt? Die Kultur ist in Deutschland anders als im angelsächsischen Raum. Deutsche versuchen Konflikte in der Regel mit Konsens und Harmonie zu beheben. Merger & Arbitrage war schlecht vereinbar mit der europäischen Aktienkultur. Hier brauchen Sie insbesondere einen guten Juristenstab und dürfen den Konflikt nicht scheuen. Zudem ist das Aktienrecht in Europa sehr heterogen. Im Gegensatz dazu steht in den USA ein riesiges Universum an Unternehmen unter einem US-Aktienrecht zur Verfügung. [...]

Lesen Sie den vollständigen Artikel online: Börsen-Zeitung, Dezember 2010.

Weiterlesen:

09132 750300

Montag bis Freitag von 9 bis 22 Uhr stehen wir Ihnen persönlich und diskret zur Verfügung.
Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail, unter Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.