menu
Deutsche Wertpapiertreuhand
Login exit_to_app

Vermögen heute

Welche heutige Nachrichten zu Vermögen und Vermögensfragen sind für mich interessant? Vermögen heute bietet Ihnen eine tägliche Übersicht über interessante und relevante Vermögensnews. Die News zu weiteren Themen finden Sie in der Gesamtübersicht auf der Seite News.

  1. Eine Zukunft ohne Bargeld?

    Über die Vor- und Nachteile des Bargeldes wurde in den letzten Jahren häufig diskutiert. Einer der Gründe dürfte die weltweit steigende Akzeptanz moderner Mobile-Payment-Dienste sein. Aber die Deutschen wollen dem Trend nicht folgen.

  2. Die Angst im Alter

    Eine neue Studie beschäftigte sich mit dem Thema Rente, speziell mit der Vorsorge von Frauen. Senioren beiden Geschlechts plagen zwar finanzielle Ängste, dennoch sind diese unter Frauen offenbar stärker ausgeprägt als unter Männern.

  3. Unmut über Strafzölle

    Anfang des Monats wurde bekannt, dass US-Präsident Trump weitreichende Strafzölle auf importierte Güter plant. Mit einer Gegenmaßnahme forderte China nun diese Politik heraus. Die Aktienindizes weltweit reagierten daraufhin mit Verlusten.

  4. Das Zins-Problem

    Wer sein Vermögen auf z.B. Tagesgeldkonten lagert, muss aktuell mit sehr geringen Zinsen rechnen. Eine deutsche Direktbank will nun aber die Tagesgeldverzinsung mit einem Angebot zur Wertpapieranlage verknüpfen.

  5. Studienfonds – Die Anlage in Bildung

    Wer sein Studium in Deutschland finanzieren will, kann sich schon seit einigen Jahren für Studienfonds bewerben. Diese häufig renditeorientierten Fonds fördern Bildung und bieten gleichzeitig eine alternative Kapitalanlage für Investoren.

  6. Digitale Plattformen für Finanzdienstleistungen

    Im Bereich der Finanzdienstleistungen entstehen immer mehr Online-Plattformen, die Services gebündelt anbieten. Eine Studie beschäftige sich nun mit dem weltweiten Markt für Wealth Management Plattformen und dessen Wachstum.

  7. Fondsmanager – Quereinsteiger im Fokus

    Immer wieder kommt es vor, dass fachfremde Quereinsteiger in der Finanzbranche Fuß fassen, um als Fondsmanager zu arbeiten. Eben diese spezielle Personengruppe stand nun im Mittelpunkt einer neuen Erhebung.

  8. Mittelschicht – Was ist das?

    Eine Studie aus dem Jahr 2017 befasste sich mit der Mittelschicht in Deutschland. Anhand von Definitionen und neusten Daten versuchten Forscher, sich der deutschen Mittelschicht anzunähern. Als Messgröße wurde das Monatseinkommen herangezogen.

  9. Amazons Vormarsch in die Finanzwelt

    Nach aktuellen Medienberichten plant der Versand-Riese Amazon, in die Finanzbranche einzusteigen. Offenbar schwebt Amazon ein kontoähnliches Konzept vor, das auch die Bankdaten der Kunden abfragt und weiterverarbeitet.

  10. Aufstieg und Fall?

    Das Bankenwesen in Deutschland vollzieht aktuell einen starken Wandel: Während etablierte Banken ihr Filialnetz ausdünnen, erhalten Direktbanken immer mehr Zuspruch. Zu diesen Ergebnissen kamen zwei aktuelle Studien.

  11. Banking per Sprachbefehl: Bequem und undurchsichtig

    Wie vor einer Woche bekannt wurde, planen mehrere Sparkassen den Launch eines eigenen Banking-Sprachassistenten. Dabei werden die sensiblen Daten der teilnehmenden Kunden mit einem globalen IT-Konzern geteilt: Google.

  12. Wie legen junge Menschen an?

    Als Generation Y werden junge Menschen bezeichnet, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurden. Sie gelten als digital vernetzt, kritisch und konsumfreudig. Eine aktuelle Studie untersuchte nun das Finanzwissen und Anlageverhalten der Generation Y.

  13. Nullzins als Anlage-Anreiz?

    Eine aktuelle Studie beschäftigte sich mit dem Verhalten deutscher Sparer angesichts des momentanen Niedrigzins. Dabei gewährten die Daten auch Einblick in das Anlageverhalten der Sparer während einer Niedrigzins-Phase.

  14. Sparen und Kaufen

    Eine aktuelle Studie beschäftigte sich mit dem Spar- und Konsumverhalten der Deutschen. Dabei zeigte sich: Auch für das Jahr 2018 sind die Sparvorsätze der Deutschen ambitioniert. Doch Konsum wird ebenfalls immer wichtiger.

  15. Genossenschaftsbanken – Wo bleibt der Kunde?

    Wie der Genossenschaftsverband der Volks- und Raiffeisenbanken am Montag mitteilte, will man die Gebühren für Bankdienstleistungen 2018 erhöhen. Als Grund für die Erhöhungen nennen die Genossenschaftsbanken die aktuelle Nullzins-Politik der EZB.

  16. Wie risikobereit sind die Deutschen?

    Eine neue Studie beschäftige sich mit der Risikobereitschaft der Deutschen. Wie sich zeigte, machen sich die Bundesbürger zwar recht viele Gedanken über Altersarmut und Geldanlage, sorgen aber zugleich nur unzureichend privat vor.

  17. Die Aufstiegschancen der Jüngeren

    Eine neue Studie beschäftigte sich mit der sogenannten Intergenerationalen Einkommensmobilität in Deutschland. Diese gilt als Indikator für sozialen Aufstieg. Augenscheinlich fiel die Untersuchung durchaus positiv aus.

  18. Macht mehr Geld auch glücklicher?

    Welcher Zusammenhang besteht zwischen Geld und Glück? Können die Werte auf dem Bankkonto einen signifikanten Einfluss darauf haben, wie zufrieden ein Mensch ist? Die große Bedeutung des Geldes in unserem Alltag immerhin ist nicht zu leugnen.

  19. Wofür schlägt das Sammlerherz?

    Nicht wenige Menschen hegen eine Sammelleidenschaft: Für manche ist es schlicht ein Hobby – für andere hingegen eine Lebensaufgabe. Doch eigenen sich seltene Gegenstände auch als Anlageobjekt?

  20. Erben und Vermögensaufbau

    Das Erbvolumen in Deutschland steigt konstant und gewinnt damit immer mehr an Relevanz. So planen vier von zehn Bundesbürgern, mindestens 100.000 Euro zu vererben. Gleichzeitig steigt aber auch die Bedeutung des Erbvolumens für den Vermögensaufbau.

  21. Was wird aus der gesetzlichen Rente?

    Im Bereich der Rente plant eine mögliche GroKo milliardenschwere Mehrausgaben. Dennoch scheint das aktuelle Rentensystem überholt. Stellt die sogenannte Deutschlandrente hier womöglich eine Alternative dar?

  22. GroKo-Rentenpläne: Es fehlt die Weitsicht

    Laut dem Sondierungspapier von Union und SPD soll ein neues Rentenpaket entstehen, welches das Rentenniveau um 5 Prozent bis 2025 hebt und dabei zugleich den Beitragssatz deckelt. Diese Pläne stießen einerseits auf Zustimmung, andererseits aber auch auf viel Kritik.

  23. Wohneigentum – Für wen?

    Eine neue Studie beschäftigte sich mit möglichen Immobilien-Investitionen in Deutschland im Jahr 2018. Dabei zeigte sich, wer von den künftigen Entwicklungen profitieren würde. Gleichzeitig hat aber eine Personengruppe offenbar das Nachsehen.

  24. Immobilien und Altersvorsorge

    Bei vielen Bundesbürgern sind Immobilien als Altersvorsorge weiterhin beliebt. Sie gelten für viele als besonders sichere Anlageart. Dennoch wurden in den letzten Jahren immer mehr Stimmen laut, die die Wertstabilität von Immobilien infrage stellen.

  25. Mut zur Anlage

    Die Deutschen gelten gemeinhin als Investitions-Muffel: Anstatt ihr Geld in Wertpapiere zu investieren, parken sie es lieber auf sicheren Bankkonten. Dennoch zeigen neueste Studien, dass sich die Mentalität in Deutschland bezüglich der Geldanlage offenbar wandelt.

  26. Markthöchststände: Wie soll der Anleger reagieren?

    Zurzeit befinden sich die bekanntesten Marktindizes auf einem All-Time-High. Viele Anleger fragen sich, wie sie auf die Situation adäquat reagieren sollen. Hier kann die Behavioral Finance eine Hilfestellung bieten.

  27. Auf dem Weg zur GroKo

    In Bonn stimmten am Sonntag knapp 640 SPD-Delegierte darüber ab, ob die Sozialdemokratische Partei in Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU gehen soll. Das Ergebnis fiel mit einem positiven Votum von 56,4 Prozent denkbar knapp aus.

  28. Das Aus für den Bitcoin?

    Seit die bekannteste Krypto-Währung Bitcoin zum Jahresbeginn an Wert verlor, wird in immer mehr Medien das Ende des Bitcoin-Booms prophezeit. Zurzeit steigt der Kurs aber wieder und liegt bei fast 12.000 US-Dollar.

  29. Digitale Innovation

    Digitalisierung ist für viele Unternehmen ein großes Thema – sowohl für Großkonzerne als auch für kleinere Unternehmen. Branchenübergreifend ist den Verantwortlichen bewusst, dass das digitale Profil einer Firma über deren Zukunft entscheiden kann.

  30. Deutsches Vermögenswachstum

    Laut einem Bericht der Deutschen Bundesbank besaßen die Bundesbürger im dritten Quartal 2017 ein Gesamtvermögen von 5.779 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorquartal wuchs der Betrag damit um 66 Milliarden Euro, was 1,2 Prozent entspricht.

  31. Was wird aus der Grundsteuer?

    Bei der Grundsteuer in Deutschland handelt es sich um eine Abgabe, die fast jeder Bürger leisten muss. Ob sie aber in ihrer jetzigen Form Bestand haben wird, klärt nun das Bundesverfassungsgericht.

  32. Begehrte Start-Ups

    Im letzten Jahr wurden rund 4,3 Milliarden Euro in deutsche Start-Ups investiert – dies entspricht einer Steigerung von 88 Prozent im Vergleich zu 2016. Besonders beliebt bei Investoren waren offenbar E-Commerce-Unternehmen und Fintechs.

  33. Eine Neuauflage?

    Nach mehreren Tagen des Verhandelns scheinen sich die Vertreter von CDU/CSU und SPD auf ein Grundsatzpapier geeinigt zu haben. Die Aktienmärkte reagierten indes gelassen auf das Ende der Sondierungsgespräche.

  34. Bewusst anlegen

    Laut einer aktuellen Studie wuchs der Anteil nachhaltiger Fonds auf dem deutschsprachigen Markt 2016 um 29 Prozent. Anlegern geht es bei nachhaltigen Investments vor allem darum, Gewinnerzielung mit gesellschaftlichem Nutzen zu verbinden.

  35. Krypto überall

    Kryptowährungen, Blockchains, Bitcoin: Kaum ein Sujet sorgte im vergangenen Jahr für so viel Aufsehen in der Finanzbranche wie das Krypto-Thema. Von allen Digital-Währungen wurde dabei über Bitcoin am meisten diskutiert.

  36. Lösungen aus London

    London ist eine der teuersten Städte der Welt. Wer in der britischen Hauptstadt eine Immobilie kaufen will, muss mindestens eine halbe Million Pfund investieren. Doch es gibt dort Initiativen, die Wohnraum wieder bezahlbarer machen wollen.

  37. Deutsche Sparfüchse

    Eine neue Studie beschäftige sich mit dem Sparverhalten der Deutschen. Dabei zeigte sich, dass viele Deutsche ihre guten Spar-Vorsätze eingehalten haben: Rund 25 Prozent gaben 2017 laut der Erhebung weniger Geld aus als noch 2016.

  38. Der Kunst auf die Sprünge helfen

    Ähnlich groß wie der Markt für klassische und zeitgenössische Kunst ist jener für Musikinstrumente. Investoren sind hier in der Regel Musikliebhaber, die ein beträchtliches Fachwissen mitbringen.

  39. Vorsorge als Chefsache

    Spätestens wenn sich die berufliche Laufbahn dem Ende nähert, denken viele Geschäftsführer über ihre Altersvorsorge nach: Für sie existiert allerdings keine standardisierte Rentenlösung. Ohne Zusatzvorsorge erhalten sie nur die Hälfte ihres letzten Netto-Monatseinkommens.

  40. Gewappnet für die Zukunft?

    Am vergangenen Mittwoch präsentierte die EU-Kommission ihre Pläne für die Zukunft der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Der Umbau soll Machtstrukturen verschieben und den Bereich Finanzen reformieren.

  41. Vertreibung aus dem Paradies

    Nach den Enthüllungen der Panama Papers hat die EU nun eine Schwarze Liste veröffentlicht. Diese nennt ganze 17 Staaten, die als Steueroasen eingestuft werden können.

  42. Wie viel ist zu viel?

    Wie eine neue Erhebung zeigt, neigen etwa 30 Prozent der Eltern in Europa dazu, ihren Kindern teure Geschenke zu kaufen. Häufig handelt es ich um Markenprodukte, die eigentlich das Budget sprengen.

  43. Fintechs im Reich der Mitte

    Weltweit sind in den letzten Jahren Fintech-Unternehmen gegründet worden: Firmen, die den Finanzmarkt mit innovativen, häufig digitalen Tools und Services bereichern wollen. Ein stark expandierender Markt auf diesem Gebiet ist China.

  44. Deutsche Immobilien sind beliebt

    Der Immobilienmarkt boomt, die Preise für Wohnraum schießen in ganz Europa in die Höhe. Doch welche europäischen Städte sind für Investoren zurzeit am attraktivsten? Laut einer neuen Studie belegen vier deutsche Metropolen hier vordere Plätze.

  45. Fit für die Zukunft?

    Deutsche Firmen stehen der Digitalisierung offenbar zwiegespalten gegenüber: Ganze 60 Prozent fühlen sich laut einer neuen Studie noch nicht optimal für die Zukunft gerüstet.

  46. Immobilien unter dem Hammer

    In Deutschland kommt es immer wieder vor, dass baufällige Immobilien für Kleinstpreise oder gar für null Euro den Besitzer wechseln. Dies ist dann möglich, wenn der ursprüngliche Besitzer das Objekt von sich weist und auch der Staat daran kein Interesse hat.

  47. Gründen in Deutschland

    Wie gründerfreundlich ist Deutschland im weltweiten Vergleich? Eine neue Erhebung beantwortet diese Frage im globalen Ranking der zwanzig Städte mit der besten Infrastruktur für Start-Ups.

  48. Innovation durch Kreativität

    Immer mehr Firmen arbeiten mit Künstlern zusammen, um neue Impulse in den Betrieb zu bringen. Unter dem Schlagwort Design Thinking können hier besonders in der Produktion vorteilhafte Synergien entstehen.

  49. Sinkende Gebühren

    Eine neue Erhebung befasste sich mit den Gebührenmodellen von Private-Banking-Dienstleistern. Dabei zeigte sich, dass Kunden 2017 im Durchschnitt vier Prozent weniger für das Private-Banking-Angebot zahlten als im vergangenen Jahr.

  50. Der Schwarm als Geldgeber

    Zur Finanzierung einer Firmengründung oder eines Projektes hat sich die Methode des Crowdfunding inzwischen etabliert. Häufig nutzen Start-Ups und junge Unternehmen diese Finanzierungsvariante, um nötiges Kapital zu sammeln.

  51. Große Unsicherheiten

    In der Nacht von Sonntag auf Montag erklärte die FDP die Jamaika-Koalitionsverhandlungen mit Union und Grünen für gescheitert. Die nun folgende politische Hängepartie macht nicht zuletzt der Wirtschaft zu schaffen.

  52. Mehr Sicherheit für Unternehmen

    Immer mehr Firmen, vor allem mittelständische Unternehmen, setzen auf die Finanzierungsmethode Factoring, wie neue Zahlen belegen. Doch was genau ist Factoring und wie funktioniert es?

  53. Positive Stimmung

    Unter den 30- bis 59-Jährigen in Deutschland herrscht eine hohe Zufriedenheit, wie eine neue Studie zeigte. Ganze 79 Prozent schätzen ihre Lebensqualität als gut oder sehr gut ein.

  54. Attraktiv, aber nicht perfekt

    Eine neue Studie befragte Firmenchefs in Deutschland nach ihren Investitionsplänen für das Jahr 2017. Vor allem kleinere Unternehmen wollen demnach weniger investieren.

  55. Deutschlands Tech-Unternehmer

    Seit einigen Jahren entstehen in Deutschland zunehmend junge Firmen, die die Finanzbranche mit sogenannten Robo Advisors revolutionieren wollen. Drei der größten deutschen Fin-Techs orientieren sich inzwischen nach China, Großbritannien und in die USA.

  56. Unternehmensnachfolge – aber wie?

    Eine aktuelle Studie untersuchte die Praxis der Unternehmensnachfolge in Deutschland. Dabei zeigte sich: Über 55 Prozent der Firmen bleiben innerhalb der Familie.

  57. Was kommt nach dem Jahr 2030?

    Eine neue Studie befasste sich mit der Altersvorsorge in Deutschland. Heute 50- bis 65-Jährige werden laut der Untersuchung ihren Lebensstandard mit Hilfe der Grundversorgung im Alter sichern können. Schwieriger haben es hingegen die heute 20- bis 34-Jährigen.

  58. Das Aus für den Soli?

    In den momentanen Koalitions-Sondierungen zwischen Union, Grünen und FDP wurde auch über den Solidaritätszuschlag, kurz Soli diskutiert. Die FDP hatte bereits angekündigt, den Soli vollständig abschaffen zu wollen. Auch der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert seit längerem einen solchen Schritt.

  59. Großbritannien legt vor

    Zum ersten Mal seit zehn Jahren sieht die Bank of England eine Erhöhung des Leitzins vor: Laut Zentralbank-Chef Mark Carney soll der Zins von aktuell 0,25 Prozent auf 0,5 Prozent gesetzt werden.

  60. Vorsichtige Anleger

    Die positive konjunkturelle Lage verleitet die Deutschen offenbar dazu, weniger zu sparen oder anzulegen: Vielmehr steigt die Lust, Geld auszugeben.

  61. Der Weg zum nachhaltigen Investment

    Fast 40 Prozent der deutschen Privatanleger denken inzwischen darüber nach, ihr Geld in nachhaltige Anlagekonzepte zu investieren. Bisher allerdings scheint es nur bei den Überlegungen zu bleiben.

  62. Die Agenda der EZB

    Mit Spannung wurde die heutige Sitzung der EZB in Frankfurt erwartet. Beobachter fragten sich: Legt EZB-Präsident Mario Draghi die Weichen für eine Zinswende im Euro-Raum oder bleibt alles beim Alten?

  63. Auszeichnungen für Gründer

    Regelmäßig werden in Deutschland Start-Ups auszeichnet, die besonders stark gewachsen sind. Die meisten Firmen stammen dabei aus Berlin, Hamburg und München. Gleichzeitig gibt es aber auch einige regionale Preise, die lokale Gründer prämieren.

  64. Vor geschlossenen Türen

    Laut einem Bericht der EZB ist die Anzahl der Banken im Euro-Raum rapide gesunken. Seit der Bankenkrise 2008 mussten knapp 1.700 Kreditinstitute schließen.

  65. Problemfeld Unternehmensnachfolge

    Firmenchefs, die kurz vor dem Ruhestand stehen, machen sich selten Gedanken über die Nachfolgeregelung. Zu diesem Ergebnis kam eine neue Studie der IHK. Fast zwei Drittel wissen nicht, wer den Betrieb übernehmen soll.

  66. Milliarden für den guten Zweck

    Der Investor und Milliardär George Soros engagiert sich seit Jahren auf gesellschaftlicher und politischer Ebene. Nun hat er seiner Stiftung 18 Milliarden US-Dollar übertragen und damit den zweitgrößten Wohltätigkeitsfonds der Welt geschaffen.

  67. Positive Aussichten – mit Vorbehalt

    Laut IWF-Chefin Christine Lagarde hat sich die globale Wirtschaft weitgehend erholt. Dies solle dazu genutzt werden, den Wohlstand zu fördern. Eben dieser käme noch lange nicht bei allen Menschen an.

  68. Mut zur Gründung

    Wer sich in Deutschland zur Selbständigkeit entscheidet, hat zurzeit gute Karten: Mehr als zwei Drittel der Neugründungen können sich erfolgreich am Markt etablieren. Dennoch sind die Firmengründungen 2016 zurückgegangen.

  69. Vorsorgen, aufbauen oder ausgeben?

    Junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren scheinen sich vergleichsweise wenig Gedanken über ihre finanzielle Zukunft zu machen, wie eine Studie nun zeigte. Vor allem in eine adäquate Altersvorsorge wird offenbar kaum investiert.

  70. Was geschieht, wenn die Zinsen steigen?

    Banken scheinen ungenügend auf eine mögliche Zinswende vorbereitet zu sein – das immerhin ergab die Stresstest-Studie der EZB. Veränderte Marktbedingungen bedeuten laut EZB häufig auch Kundenabwanderungen.

  71. Eine Zeitenwende?

    Obwohl Scheine und Münzen ihren Platz als beliebtestes Zahlungsmittel behaupten können, scheint der Einkauf ohne Bargeld auf dem Vormarsch: Im Zeitraum von 2014 bis 2015 wurden 433 Milliarden Käufe bargeldlos getätigt. Das entspricht einer jährlichen Steigerung von knapp 11 Prozent.

  72. Vermietung und Vermögensaufbau

    Eine neue Studie beschäftigte sich mit der finanziellen Situation von Vermietern in der Bundesrepublik. Dabei zeigte sich: Rund die Hälfte der befragten Vermieter nimmt im Jahr weniger als 5.000 Euro netto ein, etwa 7 Prozent machen sogar Verluste.

  73. Sprudelnde Einnahmen

    Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, durfte sich der Fiskus im ersten Halbjahr 2017 über hohe Einnahmen mit einem auffallend großen Überschuss freuen. Insgesamt flossen 117,8 Milliarden Euro in die öffentlichen Kassen.

  74. Mit Unternehmertum an die Spitze

    Nicht selten sind jene Menschen, die im Laufe ihrer Karriere ein besonders großes Vermögen erwirtschaften konnten, unternehmerisch tätig. So auch Familie Reimann aus Mannheim, die laut einem aktuellen Ranking als wohlhabendste Familie der Bundesrepublik gilt.

  75. Die Zukunft des Bankings?

    Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass die Schweizer Großbank UBS eine Kooperation mit Amazon plant: Zusammen mit Amazons Sprachassistenten Alexa soll ein Service entwickelt werden, der Bankkunden Finanzdienstleistungen per Sprachbefehl bietet.

  76. Transparenz in Finanzfragen

    In der Schweiz existiert seit Januar 2017 ein System zum Austausch von Finanzinformationen. Bei diesem international gültigen Standard sollen Steuerdaten zwischen der Schweiz und anderen Ländern vermittelt werden, um möglicher Steuerhinterziehung vorzubeugen.

  77. Mehr Millionäre

    Die Zahl der Personen mit einen Geldbesitz von mindestens einer Million US-Dollar ist laut dem aktuellen World Wealth Report global gestiegen. Insgesamt kletterte die Anzahl der Millionäre um 7,5 Prozent nach oben.

  78. Deutschland bleibt wettbewerbsfähig

    Das Schweizer World Economic Forum (WEF) veröffentlicht regelmäßig einen Bericht, der die Wettbewerbsfähigkeit verschiedener Länder vergleicht. Wie auch schon im letzten Report belegt die Bundesrepublik Platz 5 im weltweiten Ranking.

  79. Das Parlament wächst – die Kosten auch

    Nach der Wahl am Sonntag ist klar: Der Deutsche Bundestag wächst. Gleichzeitig steigen auch die Kosten. Laut neuesten Hochrechnungen muss der Steuerzahler für das kommende Parlament in den nächsten vier Jahren 200 Millionen Euro aufbringen.

  80. Wie die Börse auf die Wahl reagierte

    Das Ergebnis der Bundestagswahl mag für viele Beobachter überraschend gewesen sein - vor allem in Bezug auf den Stimmverlust der Volksparteien und den Aufstieg der AfD zur drittstärksten Kraft. Den Deutschen Aktienindex allerdings tangierte dies kaum.

  81. US-Notenbank reduziert Portfolio

    Im Jahr 2008 begann die US-amerikanische Notenbank, Staatsanleihen und Hypothekenanleihen in Milliardenhöhe zu kaufen. Die Märkte sollten nach der Finanzkrise mit Kapital versorgt werden. Gestern nun wurde bekannt, dass das Anleihe-Kaufprogramm im Oktober 2017 auslaufen soll und die Fed mit dem Abbau ihres Portfolios beginnen will.

  82. Anreize für Gründer

    Wer sich dazu entschließt, ein eigenes Unternehmen zu gründen, sieht sich vielen Chancen, aber auch Risiken gegenüber. Im Bereich der Technologie versucht der High-Tech Gründerfonds (HTGF), junge deutsche Tech-Firmen zu unterstützen.

  83. Wer erbt wie viel?

    Zurzeit erben jährlich über eine Millionen Menschen in Deutschland, wie neue Hochrechnungen zeigen. Der durchschnittliche Erbe ist zwischen 40 und 65 Jahren alt und erhält im Schnitt 100.000 Euro.

  84. Wert und Gewinn

    International versucht man, Wirtschaftlichkeit und Wert von Privatbanken zu ermitteln und einander gegenüberzustellen. Hierbei hilft die sogenannte Marktkapitalisierung.

  85. Renten-Experimente

    Die meisten Experten sind überzeugt: In naher Zukunft wird das aktuelle Rentensystem für die meisten Menschen nicht mehr zum leben reichen. Mit welchen Rentenbeträgen die heutigen Erwerbstätigen konkret rechnen müssen, zeigt eine neue Studie.

  86. Wie arbeiten wir in Zukunft?

    Die Digitalisierung gewinnt in unserem Alltag an immer größerer Bedeutung – auch in der Arbeitswelt. Sie bietet Chancen und Wachstum, schürt aber auch Zukunftsängste: Werden intelligente Programme einige Berufe gar obsolet machen?

  87. Die Zukunft des Euro-Raums?

    EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker forderte, dass alle EU-Länder den Euro geschlossen übernehmen sollen. Dadurch soll der Zusammenhalt in der Europäischen Union gestärkt werden. Die Pläne riefen sowohl Zustimmung als auch Kritik hervor.

  88. Family Offices steigern Rendite

    Familien mit großen Vermögen nutzen nicht selten die Möglichkeiten eines Family Office: Eine neue Studie zeigte nun, dass diese Form der Vermögensverwaltung eine deutlich gesteigerte Rendite im letzten Jahr verzeichnen konnte.

  89. Online oder analog?

    Eine neue Studie hat sich mit dem Kaufverhalten der Bundesbürger im Internet beschäftigt. Demnach schrecken 84 Prozent der deutschen Online-Shopper davor zurück, Kreditkarten- und Kontodaten beim Einkauf im Netz preiszugeben.

  90. Verlorene Millionen?

    Die Gelder der LKW-Maut sollen zur Instandhaltung des Autobahnnetzes investiert werden – auch private Autobahnbetreiber erhalten ihren Anteil. Wie Medienberichte nun aber offenlegen, wurde über Jahre hinweg falsch verrechnet. Es geht um eine zweistellige Millionensumme.

  91. Chancen und Risiken des Immobilienmarktes

    Eine neue Studie hat die aktuellen Kaufpreise von Immobilien in ganz Deutschland analysiert. Dabei wurden Prognosen aufgestellt, wie hoch die Wertsteigerung der Häuser in den einzelnen Regionen zukünftig ausfallen wird.

  92. Noch keine Änderung

    EZB-Chef Mario Draghi machte in der heutigen Pressekonferenz deutlich, dass die Europäische Zentralbank ihren Kurs vorerst beibehalten wird. Der Leitzins soll weiterhin bei 0,0 Prozent bleiben – außerdem behält es sich die EZB vor, ihre Anleihenkäufe auszudehnen.

  93. Weiterhin viele befristete Stellen

    Neue Zahlen der Bundesregierung beschäftigen sich mit befristeten und unbefristeten Arbeitsverhältnissen. So zeigt die Erhebung, dass im Jahr 2016 fast die Hälfte der neu eingestellten Erwerbstätigen eine befristete Stelle erhielten: Insgesamt waren es 45 Prozent, ca. 1,6 Millionen Menschen.

  94. Welches Rentenproblem?

    Jede seriöse wissenschaftliche Studie kommt zu der Schlussfolgerung, dass wir ein Rentenproblem haben. Dennoch ignoriert die Politik dieses Problem in dem Maße, dass sie keine nachhaltige Lösung anbietet.

  95. Wer hat recht?

    Vermögensverwaltung beschäftigt sich mit Unsicherheiten und Wahrscheinlichkeiten auf allen Ebenen. So fragt sich der Anleger, ob er sich den Einschätzungen anderer Anleger anschließen soll. Der Vermögensverwalter, ob er eine online Vermögensverwaltung gründen sollte.

  96. Gesichter und Finanzen vernetzt

    Die Vernetzung von Banken und ihren Kunden sowie der Austausch von Informationen hat eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Deswegen werden Verfahren entwickelt, um diesen Austausch so bequem und sicher wie möglich zu gestalten.

  97. Das Erbvolumen wächst weiter

    Nach neuesten Erhebungen wurden 2016 Vermögen im Rekordwert von knapp 109 Milliarden Euro vererbt. Wie schon in den vergangenen drei Jahren kletterten damit auch die Gewinne für den Fiskus nach oben. Die staatlichen Einnahmen betrugen demnach 2016 ganze 6,8 Milliarden Euro.

  98. Das große Generationenproblem

    Das Renteneintrittsalter soll in Deutschland bis 2029 auf 67 Jahre erhöht werden. Gleichzeitig ist es Ziel, den Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigen zu lassen. Einige Experten fordern allerdings eine Erhöhung des Eintrittsalters auf mindestens 70 Jahre.

  99. Die Welt der Zusatzgebühren

    Die Stiftung Warentest hat Girokonten analysiert. Dabei zeigte sich, dass nur 23 Girokontomodelle völlig kostenlos sind. Stattdessen generieren Kreditinstitute in Zeiten des Nullzins zunehmend undurchsichtige Gebührenmodelle.

  100. Einnahmen und Ausgaben

    Die Steuereinnahmen des Bundes sind im Juli signifikant gestiegen. Insgesamt wurden 52,84 Milliarden Euro eingenommen. In bestimmten Bereichen wuchsen aber auch die Ausgaben: So subventioniert die Bundesregierung die Privatwirtschaft jährlich mit 25 Milliarden Euro.

  101. Wohnen – Wo und wie?

    Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gingen 2017 die Genehmigungen für Neubauten zurück, so das Statistische Bundesamt. Die Zahl der Mehrfamilienhäuser stieg zwar leicht an, doch vor allem Wohnheime und Zweifamilienhäuser wurden weniger gebaut.

  102. Gute Zahlen für Beschäftigte

    Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist erneut gestiegen und liegt nun bei insgesamt 44,2 Millionen Menschen. Das entspricht einem Plus von 1,5 Prozent. Vor allem in Ausbildungsberufen gab es einen Zustrom an Arbeitskräften.

  103. Wann beginnt der Ruhestand?

    Eine neue Studie hat das Renteneintrittsalter in Europa ermittelt. Aktuell liegt Deutschland bei 65,5 Jahren – doch der Wert könnte zukünftig weiter aufwärts korrigiert werden.

  104. Wie zahlen wir in Zukunft?

    Im Rest der Welt immer beliebter, in Deutschland aber bisher kaum verbreitet, ist das digitale Bezahlen per Smartphone-App. Dennoch wird in Deutschlands Großstädten immer mehr Infrastruktur für Mobile Payment aufgebaut. Das liegt vornehmlich an den vielen chinesischen Touristen.

  105. Welche Wahl treffen?

    Nach dem Schulabschluss stehen Jugendliche vor der Wahl: Ausbildung oder Studium? Das deutsche Bildungssystem bietet viele Möglichkeiten, doch es gibt auch ernste Probleme.

  106. Unbesetzte Stellen

    Nach einer repräsentativen Umfrage unter Unternehmen stieg im zweiten Quartal 2017 die Zahl der offenen Stellen in Deutschland auf 1,1 Millionen. Vor allem die Bauindustrie und das verarbeitende Gewerbe suchten vergeblich nach neuen Mitarbeitern.

  107. Schulden trotz Überschuss

    Der deutsche Staat hat einen Haushaltsüberschuss von fast 24 Milliarden Euro. Trotz dieser positiven Gesamtbilanz profitieren aber nicht alle Beteiligten gleichermaßen von dem Überschuss.

  108. Der Exportüberschuss schwächelt

    Neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass der Exportüberschuss in der Bundesrepublik im letzten Monat zurückgegangen ist. Für Experten stellt diese Entwicklung allerdings keinen Abwärtstrend dar.

  109. Neue Arbeitswelt

    Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor entscheidenden Veränderungen. Zum einen ist da die Digitalisierung, zum anderen haben immer mehr Ausbildungsbetriebe Schwierigkeiten, passende Azubis zu finden. Deutschlandweit stehen 2017 noch über 6.000 Lehrstellen offen.

  110. Ein unbeliebtes Thema

    Eine neue Studie befragte Frauen zu ihrer Altersvorsorge. Dabei wurde deutlich, dass sich fast die Hälfte bisher keine Gedanken zu dem Komplex gemacht hat. Jedoch fürchten fast 80 Prozent eine Versorgungslücke im Ruhestand.

  111. In den Lieblingsclub investieren

    Große Fußballclubs und -vereine sind längst zu weltweit agierenden Institutionen geworden, die mit hohen Summen agieren. Ein Markt, der auch für einige Privatanleger interessant zu sein scheint.

  112. Die Folgen des Skandals

    In Berlin fand heute der sogenannte Diesel-Gipfel statt. Dabei wurde beschlossen, insgesamt fünf Millionen Autos mit einer aktualisierten Software auszustatten, die den Schadstoffausstoß verringern soll. Primär ging es bei dem Treffen darum, PKW-Fahrverbote in Innenstädten zu verhindern.

  113. Gerechte Verteilung?

    Eine repräsentative Umfrage wollte von den Bundesbürgern wissen, wie sie zur wirtschaftlichen Lage in der BRD stehen. Sehen sie sich als Profiteure der starken Konjunktur oder eher als Verlierer? Dabei meinten mehr als 70 Prozent, dass der wirtschaftliche Erfolg in Deutschland nicht gerecht verteilt sei.

  114. Das Bargeld bleibt

    Laut einer neuen Studie sind 95 Prozent der Deutschen gegen eine Bargeld-Abschaffung. Lediglich vier Prozent könnten völlig ohne Bargeld leben.

  115. Euro im Aufwind

    Die US-Notenbank Federal Reserve plant, ihre Bilanz von 4500 Milliarden US-Dollar ab Mitte September 2017 abzubauen. Während die Börsen positiv auf diese Pläne reagierten, schwächelte der Dollar erneut – während der Euro noch einmal Rückenwind erhielt.

  116. Erfolg oder Misserfolg?

    Die Mietpreisbremse sollte den Anstieg von Mietpreisen besonders in Ballungszentren eingrenzen. Eine neue Erhebung zeigt, dass 81 Prozent der Mieten in Berlin über dem vorgeschriebenen Höchstwert liegen.

  117. Die Sache mit den Zusatzkosten

    Verbraucherschützer hatten gegen eine Bank geklagt, die für jede TAN-SMS beim Online-Banking zehn Cent verlangte. Nun hat der Bundesgerichtshof entschieden.

  118. Neue Anschuldigungen

    Laut neuen Recherchen scheinen sich fünf große Automobilhersteller intern abgesprochen zu haben, um Marktvorteile zu erzielen. Inzwischen hat das Bundeskartellamt die Ermittlungen aufgenommen.

  119. Die Vorsicht deutscher Anleger

    Deutsche Anleger sind bei ihren Investment-Entscheidungen offenbar besonders vorsichtig. Eine Umfrage ergab, dass Sparbücher, Tagesgeldkonten oder Lebensversicherungen immer noch sehr beliebt sind.

  120. Noch keine Wende

    Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) tagte heute in Frankfurt, um über die zukünftige Geldpolitik im Euro-Raum zu beraten. Das Ergebnis: Die europäischen Währungshüter belassen den Leitzins bei null Prozent und verlangen weiterhin Strafzinsen von 0,4 Prozent, wenn Banken Geld bei der EZB zwischenlagern.

  121. Große Veränderungen

    Die Automobilindustrie wird sich auf große Umbrüche einstellen müssen. Sie sollte daher vor allem in zukunftsweisende Technik investieren. Allerdings stellt sich die Frage, inwiefern die Politik in den Prozess eingreifen sollte.

  122. Geändertes Konsumverhalten

    Immer mehr Deutsche shoppen online und vernachlässigen den stationären Handel. Dabei kaufen 57 Prozent inzwischen regelmäßig im Internet ein.

  123. Müssen Banken bald sparen?

    Eine neue Studie hat ermittelt, dass kleinere Banken zwischen 25 und 30 Prozent ihrer Kosten senken müssten, um in Zeiten des Niedrigzins konkurrenzfähig zu bleiben. Am ehesten müsse man Personalkosten sparen – für Sparkassen und Genossenschaftsbanken bisher undenkbar.

  124. Hohe Gehaltsunterschiede

    In einer neuen Studie wurden die Gehälter von Auszubildenden in Deutschland verglichen. Dabei stellten die Wissenschaftler zum Teil hohe Unterschiede von knapp 300 Euro im Monat fest.

  125. Wer kauft und wer investiert?

    Eine neue Studie hat ermittelt, welche Personengruppen in Deutschland bevorzugt Immobilien kaufen. Parallel dazu erforschte eine zweite Erhebung, wie der typische deutsche Start-Up-Investor aussieht. Unabhängig voneinander kamen beide Untersuchungen zu einem ähnlichen Ergebnis.

  126. Die Zukunft des Bankings

    Direktbanken werden offenbar immer beliebter. Laut aktuellen Hochrechnungen betreuen sogenannte Online-Banken inzwischen knapp 18 Millionen Kunden.

  127. Amerikanische Prioritäten

    Am Ende der G20-Gespräche konnten sich alle Teilnehmer auf ein Kommuniqué einigen, das sich für Globalisierung und Freihandel stark macht. Donald Trump hat aber bereits gedroht, Strafzölle auf ausländische Stahl-Importe zu verhängen, um so die einheimische Industrie zu fördern.

  128. Viele offene Fragen

    Mit dem Start des G20-Gipfels begann heute ein politisch-wirtschaftliches Großereignis, das auch Anleger beschäftigt. Zwei der wichtigsten Themen sind Freihandel und Klimapolitik.

  129. Wenn die Arbeit nicht zum Leben reicht

    Eine heute veröffentlichte Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass immer weniger Erwerbstätige von ihrem Einkommen leben können. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Beschäftigten in Deutschland von 2004 bis 2014 drastisch an.

  130. Echte Familienvorteile?

    Sowohl SPD als auch CDU/CSU planen für 2018 Zusatzgelder für Familien, die in eine eigene Immobilie investieren wollen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Neu- oder Altbau handelt.

  131. Finnische Experimente

    Schon seit einiger Zeit wird das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens in der Öffentlichkeit diskutiert. Finnland setzt die Idee jetzt in die Tat umgesetzt – zumindest versuchsweise.

  132. Gedrückte Löhne

    Eine neue Studien der Bundesagentur für Arbeit beschäftigt sich mit den Löhnen in Deutschland, speziell mit dem gesetzlichen Mindestlohn. Obwohl dieser vor Kurzem auf 8,84 Euro aufgestockt wurde, wird er in manchen Branchen weiterhin kaum gezahlt. Besonders schwer scheinen es Angestellte von Taxiunternehmen zu haben.

  133. Abkehr vom Klimaschutz

    Anfang des Monats ließ US-Präsident Donald Trump die Weltöffentlichkeit ratlos und zum Teil schockiert zurück, als der den Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen verkündete. Trump geht es wohl vor allem darum, Arbeitsplätze im eigenen Land zu schaffen.

  134. Kostspielige Bildung

    Eine neue Erhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) hat ergeben, dass immer mehr Studierende ihr Studium mit Nebenjobs finanzieren. Unbeliebt scheint hingegen das sogenannte Bafög zu sein.

  135. Bleibt alles beim Alten?

    Gestern sprach EZB-Präsident Mario Draghi auf der Notenbankkonferenz in Sintra (Portugal). Hier erklärte er noch einmal, dass sich der Euro-Raum wirtschaftlich erhole und die zurzeit gedrückte Inflation nicht von Dauer sei. In Windeseile wurde daraufhin in der Presse die Meinung laut, Draghi habe soeben die zwar vorsichtige, aber schrittweise Straffung der EZB-Geldpolitik angedeutet.

  136. Prognosen und Parolen

    Eine heute veröffentlichte Studie bestätigt die schon lange gehegten Befürchtungen: Experten zufolge wird die Risikoquote für Armut im Alter bis zum Jahr 2036 steigen, von 16 auf 20 Prozent.

  137. Das Ringen um Lösungen

    Die vor knapp zwei Jahren eingeführte sogenannte Mietpreisbremse sollte Mieter entlasten und Preisexplosionen verhindern. Es liegt vor allem an zwei Gründen, dass dieses Ziel gemessen am aktuellen Wohnungsmarkt nicht erreicht wurde.

  138. Wo das Vermögen am größten ist

    Ein Großteil des weltweiten Kapitals scheint sich immer mehr in den Händen weniger zu akkumulieren. So zeigte eine neue Oxfam-Studie, dass acht Milliardäre zusammen inzwischen mehr Geld besitzen als die Hälfte der Weltbevölkerung.

  139. Deutsches Wachstum schafft Anreize

    Da die Wirtschaft in Deutschland boomt, werden auch die neuen Bundesländer als Wirtschaftsstandort immer attraktiver. Sachsens Landeshauptstadt Dresden konnte nun zwei für die Region bedeutende Deals abschließen, welche voraussichtlich hunderte neuer Arbeitsplätze schaffen werden.

  140. Wohin steuern wir?

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat gestern das Steuerkonzept seiner Partei vorgestellt. Schulz plant, vor allem Geringverdiener und den Mittelstand steuerlich zu entlasten. Der Spitzensteuersatz der Einkommensteuer soll angehoben werden, mittlere Einkommen würden gleichzeitig entlastet.

  141. Immer extremere Verhältnisse

    Eine heute veröffentlichte Studie zeigt die bauliche Entwicklung in ländlichen Regionen des Bundesrepublik. Hier stehen Altbauten zu großer Zahl leer, niemand will sie beziehen. Gleichzeitig werden in den Dörfern immer neue Einfamilienhäuser gebaut.

  142. Neue Sichtweisen und alte Fragen

    Es wurde hitzig darüber diskutiert, ob Deutschland zu wenig importiere und dadurch ausländischen Firmen schade. Wirtschaftsforscher aus Basel scheinen nun aber das Gegenteil ermittelt zu haben: Offenbar ist die Nachfrage der deutschen Industrie nach ausländischen Rohstoffen ein wichtiger Motor für die Wirtschaft in den Nachbarländern.

  143. Innovation und Fortbestand

    Fast die hälfte der mittelständischen Unternehmen wird in den nächsten fünf Jahren seine Spitze wechseln – entweder durch einen Unternehmensverkauf oder die Weitergabe an die Kinder. Das Ruder an eine neue Generation weiterzureichen wird als große Chance betrachtet, vor allem in Zeiten sich wandelnder Technologie und zunehmender Konkurrenz.

  144. Von der Kunst, Chancen zu nutzen

    Die meisten Menschen, die es im Laufe ihres Lebens zu außerordentlich großem Vermögen gebracht haben, sind Unternehmer (oder die Kinder von selbigen). Daher verwundert es nicht, dass auch jene Prominente mit dem höchsten Jahresgehalt gleichzeitig Unternehmen führen.

  145. Deutsche Exportstärke bietet Zündstoff

    Die gegenwärtige deutsche Exportpolitik sorgt vor allem im Ausland für Unmut. Neben den USA gehört Frankreich zu ihren größten Kritikern.

  146. Die Unsicherheit bei Anlegern bleibt hoch

    Dieser erzwungene Stillstand, das Auf-Eis-Legen der europapolitischen Agenda, sorgt auch bei Investoren für große Unsicherheit und beobachtendes Abwarten.

09132 750300

Montag bis Freitag von 9 bis 22 Uhr stehe ich Ihnen persönlich und diskret zur Verfügung.
Rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine E-Mail, unter Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.