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Deutsche Wertpapiertreuhand
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Studien und Daten

Nachfolgend sehen Sie eine Übersicht sämtlicher Artikel der Deutschen Wertpapiertreuhand zum Thema Studien und Daten. Die News zu weiteren Themen finden Sie in der Gesamtübersicht auf der Seite News.

  1. YouGov-Studie: Bargeld-Verstecke in Deutschland

    Eine neue Erhebung beschäftigte sich mit einem weiterhin beliebten Thema: Den Deutschen und ihrem Verhältnis zum Bargeld. Die Forscher wollten herausfinden, an welchen Orten die Bundesbürger vorrangig ihre Scheine und Münzen im Haushalt verstecken.

  2. Ifo-Studie: Regionale Ungleichheit in Deutschland und der EU

    Eine aktuelle Erhebung beschäftigte sich mit der Einkommensverteilung in der Bundesrepublik und der Europäischen Union. Speziell ging es um die Frage, inwiefern Kapital in verschiedenen Regionen gleich oder ungleich verteilt ist.

  3. Bausparkassen-Studie: Geldanlagen der Bundesbürger

    Eine neue Erhebung beschäftige sich mit den beliebtesten Anlagearten in Deutschland. Die Forscher gingen vor allem der Frage nach, welcher Anlageform im Jahr 2018 das meiste Vertrauen entgegengebracht wird.

  4. IOSCO-Studie: Senior Investor Vulnerability

    Eine aktuelle Studie beschäftige sich mit der Betrugsanfälligkeit von Senioren im Finanzbereich. Konkret ging es um die Frage, wie sich ältere Menschen in der Finanzwelt zurechtfinden und welche Probleme ihnen begegnen.

  5. Bundesbank-Studie: Zahlungsverhalten in Deutschland 2017

    Eine aktuelle Studie beschäftigte sich mit dem Zahlungsverhalten der Deutschen. Zentral war dabei die Frage, welche Arten von Zahlungsmöglichkeiten in Deutschland genutzt werden und wie groß deren Beliebtheit ist.

  6. Pro-Aktie-Studie: Aktienkultur in Deutschland

    Eine aktuelle Studie untersuchte die Aktienkultur in der Bundesrepublik. Konkret ging es um die Frage, wie gut sich die Deutschen mit Aktien auskennen und welches Verhältnis sie zu dieser Art von Wertpapieren haben.

  7. Prognos-Studie: Generationengerechte Rentenpolitik?

    Eine Studie aus dem Jahr 2017 beschäftigte sich mit den möglichen Auswirkungen aktueller Rentenkonzepte. Aktuell erhält die Studie zusätzliche Brisanz, da zwei der untersuchten Renten-Programme nun Teil des neuen GroKo-Koalitionsvertrages sind.

  8. Bertelsmann-Studie: Demographischer Wandel in Deutschland

    Eine neue Studie ging der Frage nach, wie der demographische Wandel in der Bundesrepublik wahrgenommen wird. Dabei zeigte sich: Vor allem die mögliche Armut im Alter bereitet den Deutschen Sorge und schürt Unsicherheiten.

  9. BIZ-Studie: Zentralbanken & Digitalwährungen

    Eine aktuelle Studie ging der Frage nach, wie sich die Einführung von Krypto-Währungen als offizielles Zahlungsmittel auswirken würde. Die Erhebung betrachtete dabei besonders das Spannungsfeld zwischen Digitalwährungen und Notenbanken.

  10. DAI-Studie: Aktienbesitzer in Deutschland?

    Eine neue Studie ermittelte die Zahl der deutschen Aktienanleger 2017. Dabei zeigte sich, dass immer mehr Menschen in diese Art von Wertpapieren investieren. Im internationalen Vergleich sind die Deutschen aber immer noch investitionsscheu.

  11. IfM-Studie: Unternehmensnachfolge in Deutschland

    Eine aktuelle Studie beschäftigte sich mit der Unternehmensnachfolge in Deutschland. Demnach suchen bis 2022 rund 44.000 Firmengründer nach einer externen Nachfolgelösung. Dies soll vor allem mittelgroße Unternehmen betreffen.

  12. Deloitte-Studie: Fintechs im B2B-Geschäft

    Moderne Fintechs haben in der Finanzbranche seit ihrem Entstehen für Furore gesorgt: Klassische Banken wussten zunächst nicht, wie sie auf die digitale Konkurrenz reagieren sollten. Eine aktuelle Studie beschäftigte sich nun explizit mit dem B2B-Geschäft von Fintechs.

  13. IW-Studie: Mid Caps in Deutschland

    Bei sogenannten Mid Caps handelt es sich um größere mittelständische Unternehmen – zumeist beschäftigen sie zwischen 250 und 1.000 Mitarbeiter. In Deutschland sehen sich Mid Caps aber einigen gesetzlichen Hürden gegenüber.

  14. ING-DiBa-Studie: Die Ersparnisse der Deutschen

    Eine aktuelle Studie beschäftigte sich mit der Frage, wie die Ersparnisse in Deutschland verteilt sind und wie dies im internationalen Vergleich zu bewerten ist. Hierbei zeigte sich, dass 27 Prozent der Deutschen über keinerlei Rücklagen verfügen.

  15. Oliver Wyman Bankenreport

    In der Bundesrepublik gibt es aktuell rund 1.600 Banken. Diese Zahl könnte sich aber laut einer neuen Studie in den nächsten Jahren drastisch reduzieren und auf 150 bis 300 Banken schrumpfen.

  16. Bitkom-Studie: Unternehmen & Digitale Kundenbeziehungen

    Regelmäßig veröffentlicht der Branchenverband Bitkom aktuelle Studien zu Themen wie Unternehmertum und Digitalisierung. Eine neue Untersuchung beschäftigte sich mit der digitalen Kommunikation zwischen Firmen und ihren Kunden.

  17. Credit Suisse Global Wealth Report 2017

    Wie der aktuelle Global Wealth Report der Credit Suisse zeigt, ist das globale Privatvermögen 2017 um 6,4 Prozent auf 280 Billionen US-Dollar gestiegen. Besonders die USA haben davon profitiert.

  18. HSBC Studie Trust in Technology

    Die Londoner Großbank HSBC untersuchte in einer aktuellen Studie, wie sehr die Menschen neuen Technologien – speziell im Finanzbereich – vertrauen. Für den sogenannten Trust-in-Technology-Report wurden über 12.000 Personen in elf Ländern befragt.

  19. Allianz Global Wealth Report 2017

    Vor Kurzem veröffentlichte der Münchner Versicherungsdienstleister Allianz einen Global Wealth Report. Dabei handelt es sich um eine jährlich erscheinende Erhebung, die Daten zum weltweiten privaten Geldbesitz eruiert.

  20. Banken: Mehr Vertriebsprovisionen um fehlende Zinsmarge wettzumachen

    Die Niedrigzinsen belasten die Banken derzeit erheblich und werden das in den nächsten Jahren weiterhin tun. Was bedeutet das für ihre Kunden? Mehr Vertriebsdruck.

  21. Global Wealth Report 2017

    Der Global Wealth Report ist eine jährlich erscheinende Studie, die Zahlen und Fakten über das weltweite Privatvermögen bereitstellt. Global Wealth 2017 blickt auf das vergangene Jahr zurück und bietet nicht nur Daten zu Vermögenswerten, sondern stellt auch branchenspezifische Prognosen auf.

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