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Deutsche Wertpapiertreuhand
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Marktperspektive

Die Marktperspektive der Deutschen Wertpapiertreuhand betrachtet jüngste Entwicklungen an den Finanzmärkten in einem größeren geopolitischen Rahmen. Zusätzlich zur qualitativen Marktperpektive veröffentlichen wir monatlich auch einen quantitativen Marktbericht. Eine Übersicht weiterer Neuigkeiten finden Sie auf der Seite News.

  1. Marktperspektive Dezember 2017: Wo steuern wir hin?

    Die Konjunktur brummt und die Kurse steigen. Alles sieht gut aus. Lassen sich dennoch aus den Ereignissen des Jahres 2017 für den Anleger kommende Riffe und Untiefen herauslesen?

  2. Marktperspektive November 2017: Was wird aus der Jahresendrally?

    Alle Ampeln stehen auf grün, doch von einem Jahresendspurt an den europäischen Aktienmärkten ist bisher noch wenig zu verspüren. Welche Hindernisse stehen den großen Hoffnungen im Weg?

  3. Marktperspektive Oktober 2017: Gewinne ohne Grenzen?

    Im Oktober zogen die Kryptowährungen wieder viel Aufmerksamkeit auf sich. Steht man am Beginn oder am Ende eines großen Kursaufschwungs? Zwei Hinweise könnten weiterhelfen.

  4. Marktperspektive September 2017: Welches Geld regiert die Welt?

    Im September fielen besonders die Kurssprünge im Bereich der Kryptowährungen auf. Diese Art der Digitalwährung basiert auf der neuartigen Blockchain-Technologie. Ein Siegeszug der Kryptowährungen, wie etwa Bitcoin, hätte bedeutende Auswirkungen auf Kapitalanlagen. Was also ist von dieser Entwicklung zu halten?

  5. Marktperspektive August 2017: Wer bewegt sich?

    Während zur Sommerferienzeit überall auf der Welt die Konjunkturdaten eine sonnige Zukunft andeuteten, ging es bei den Aktien leicht frustrierend zu. Eine Reihe von Gründen wurde in den letzten Wochen angeführt.

  6. Marktperspektive Juli 2017: Welche Ernte wird eingefahren?

    Fragt sich ein Investor nach der Anlagezukunft Europas, dann sieht er gute Stimmung und einen reich gedeckten Tisch. Was mag er sich jedoch denken über die Art der eingebrachten Ernte?

  7. Marktperspektive Juni 2017: Wie stabil sind die Kursniveaus?

    Der Juni verlief fast vollständig freundlich für Aktien und Anleihen. Erst zum Monatsende kam es nach einer Rede von Draghi insbesondere bei europäischen Werten zu Verlusten.

  8. Marktperspektive Mai 2017: Gewinner oder Verlierer – Wer steht mit leeren Händen da?

    Moralisch und perspektivisch steht Europa seit den letzten Wochen als Gewinner da. Als Hüter des Klimas und der Liberalität sprechen europäische Politiker einem halbstarken Amerika die jahrzehntelange Führungsrolle ab. Dieser Punkt ist für Anleger sehr wichtig, denn wer führt, der hat auch die stärksten Finanzmärkte.

  9. Marktperspektive April 2017: Gibt es politische Hebelgesetze an Finanzmärkten?

    Wie schon in den Vormonaten dominierten die politischen Themen sowohl die Finanzpublizistik als auch das Marktgeschehen in den Hauptanlageklassen Aktien und Anleihen. Dabei verdrängten aber die französischen Präsidentschaftswahlen das bisherige Räsonieren über Trump. Dies führte im April zu mehreren gegenläufigen Entwicklungen.

  10. Marktperspektive März 2017: Wovon leben Totgesagte länger?

    Auch im März gab es in den zentralen Anlageklassen keine auffälligen Bewegungen. Die europäischen Aktienmärkte gewannen etwas dazu, die amerikanischen Aktienindizes stagnierten. Gold, Bundesanleihen und Rohöl verloren in der ersten Monatshälfte, erholten sich aber in der zweiten Hälfte.

  11. Marktperspektive Februar 2017: Rosa Brille oder schlechte Laune?

    Unbeeindruckt von der großen politischen Verunsicherung entwickelten sich im Februar die Märkte leicht positiv mit augenscheinlich großer Gelassenheit. Die Volatilität am Aktienmarkt erreichte im Monatsverlauf sogar extrem niedrige Werte. Gibt es erkennbare Gründe für die Gelassenheit?

  12. Marktperspektive Januar 2017: Große oder schwierige Herausforderungen?

    Im Januar gaben sich die Märkte trotz großer politischer Unwägbarkeiten äußerlich unauffällig. Die relevanten Anlageklassen bewegten sich in einem engen Band oder korrigierten geringfügig vorherige Entwicklungen.

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