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Deutsche Wertpapiertreuhand
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News zur Börse und zum Finanzmarkt

Nachfolgend sehen Sie eine Übersicht sämtlicher Nachrichten der Deutschen Wertpapiertreuhand zur Börse und zu den Finanzmärkten. Die News zu weiteren Themen finden Sie in der Gesamtübersicht auf der Seite News.

  1. Kommender Start des Robo Advisors der Deutschen Wertpapiertreuhand

    Die Deutsche Wertpapiertreuhand plant im vierten Quartal 2018 die Markteinführung ihres hauseigenen Robo Advisors. Das Tool dient Mandanten als Online-Vermögensverwaltung.

  2. Momentum- und “Low Volatility”-Faktoren: Zwei Seiten derselben Medaille

    Die Kapitalmarkttheorie versucht, Faktoren wie Momentum und “Low Volatility” zu verstehen. Wer die Ursachen für den Momentum- oder “Low Volatility”-Effekt erkennt, kann diesen Effekt womöglich besser einschätzen und für sich nutzen.

  3. MarketCall ist online

    MarketCall ist ein simples Online-Spiel. Es wurde vom The Deep Wealth Institute entwickelt, einer Forschungsabteilung der Deutschen Wertpapiertreuhand. Dem Spieler wird ein hypothetischer Kursverlauf des Aktienmarktes präsentiert. Der Spieler schätzt, wie sich der Markt in Zukunft entwickeln könnte.

  4. Die Finanzthemen des Jahres 2017

    Welche Themen sorgten 2017 für Gesprächsstoff, sowohl innerhalb der Deutschen Wertpapiertreuhand als auch extern? Wir haben die wichtigsten Sujets des Jahres schlaglichtartig zusammengefasst.

  5. Das Investmentsteuerreformgesetz InvStRefG

    Das am 01.01.2018 in Kraft tretende Gesetz zur Reform des Investmentsteuergesetzes betrifft ausschließlich Investmentfonds und ihre Anleger. Tangiert werden im Wesentlichen Investmentvermögen, die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch § 1 Absatz 1 definiert sind.

  6. EZB hält an Nullzins fest und gibt Aussicht auf Veränderung

    EZB-Chef Mario Draghi hält an der seit Dezember 2016 bestehenden Null-Zins-Politik fest. Daran wird sich auch in näherer Zukunft nichts ändern. Ein dezenter Kurswechsel scheint nun dennoch möglich – aufgrund veränderter Umstände.

  7. Werden Negativzinsen für Bankkunden bald salonfähig?

    Die Negativzins-Politik der Banken richtet sich längst nicht mehr ausschließlich an Unternehmen. Privatkunden sollten sich darauf einstellen, zukünftig für bestimmte Leistungen ihrer Bank draufzuzahlen. Die Weitergabe der EZB-Strafzinsen ist dabei nur eine Möglichkeit von vielen.

  8. Bundesbank warnt vor Bitcoin

    Aus unserer Sicht ist der Bitcoin kein geeignetes Medium, um Werte aufzubewahren. Das zeigt ein einfacher Blick auf die sehr schwankungsanfällige Kursentwicklung. Mit diesen und weiteren klaren Worten warnt Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiel in der Welt am Sonntag vor den Risiken von Bitcoin.

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