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CEO-Blog

Mit diesem Blog möchte ich persönliche Überlegungen zur Vermögensverwaltung im weitesten Sinne, zu unserem Unternehmen und zur Finanzbranche teilen. Wenn Sie Ihre Gedanken mit mir teilen möchten, würde ich mich sehr freuen. Senden Sie mir eine E-Mail unter ceo-blog@wertpapiertreuhand.de. Sie erreichen mich auch über XING und LinkedIn und natürlich telefonisch unter 09132 750300.

-- Marcel van Leeuwen

  1. Warum Vermögensverwalter Marktführer werden

    Meiner Ansicht nach werden klassische Banken große Marktanteile an Vermögensverwalter verlieren. Es gibt gute Gründe, warum dieses Szenario sehr viel wahrscheinlicher ist, als es heute erscheinen mag.

  2. Die Zukunft von Vermögensverwaltung und Robo-Advisors

    In der Öffentlichkeit werden Robo-Advisors als innovative Art der Vermögensverwaltung wahrgenommen. In Wirklichkeit beschränkt sich die Innovation auf die elektronische Kontoeröffnung und das elektronische Reporting per App.

  3. BaFin-Aufsicht für 34f Finanzanlagenvermittler und 34h Honorar-Finanzanlagenvermittler

    Laut dem Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD soll die Aufsicht über die freien Finanzanlagenvermittler auf die BaFin übertragen werden. Für die freien Berater sind das keine erfreulichen Aussichten.

  4. Risikobereitschaft in der Hausse

    Zeiten des Booms halten nicht selten ungeahnte Möglichkeiten für Anleger bereit: Mit einem Mal sind ihre finanziellen Meilensteine deutlich schneller erreicht als erwartet. Wie aber soll man darauf adäquat reagieren?

  5. Geschäftsstrategien für kleinere Vermögensverwaltungen unter MiFID II

    MiFID II macht die mittelständische Vermögensverwaltung nicht unmöglich, aber immer schwerer. In der Branche sind Freund und Feind sich darüber einig, dass die Regulierung unweigerlich zu größeren Einheiten führen wird.

  6. MiFID II: Größere Vermögensverwalter können individueller arbeiten

    Es ist ein Paradoxon: Unter MiFID II werden größere Vermögensverwalter individueller arbeiten können als kleinere Vermögensverwalter. Diese Tendenz wird jedoch überschattet von ersten reflexartigen Reaktionen der Finanzinstitute auf die Neuregelung.

  7. MiFID II: Königsmacher der Vermögensverwaltung

    MiFID II stellt neue und hohe Anforderungen an das Wertpapiergeschäft von Banken und Vermögensverwaltungen. Das bedeutet aber nicht, dass Finanzinstitute diese Anforderungen einfach Eins zu Eins umsetzen können. Hierfür gibt es zwei wesentliche Gründe.

  8. Banken: Mehr Vertriebsprovisionen um fehlende Zinsmarge wettzumachen

    Die Niedrigzinsen belasten die Banken derzeit erheblich und werden das in den nächsten Jahren weiterhin tun. Was bedeutet das für ihre Kunden? Mehr Vertriebsdruck.

  9. Das fast unlösbare Problem der Banken

    Vor vier Jahren habe ich dargelegt, wie Kreditinstitute sich meiner Meinung nach immer tiefer in existenzielle Probleme verstrickten. Heute sind die grundlegenden Probleme der Banken nicht weniger gravierend. Ganz im Gegenteil: Die meisten Banken finden keinen strukturellen Ausweg aus ihren Problemen.

  10. Vermögenssanierung: Notarzt bei Vermögensunfällen

    Vermögenssanierung ist wie der Ruf nach dem Notarzt bei ernsten Vermögensunfällen: Häufig bleibt keine Zeit für langwierige Überlegungen. Das bedeutet allerdings nicht, dass ein guter Vermögenssanierer überhastet handelt. Gerade ein Notarzt agiert sehr konzentriert und überlegt.

  11. Gibt es ein Leben nach dem Exit?

    Es kann sehr gute Gründe geben, ein Unternehmen nicht zu verkaufen, sondern in eine nächste Generation zu überführen. Ebenso gute Gründe kann es geben, ein Unternehmen zu verkaufen.

  12. Das Ende des Bankenvertriebs

    Im Jahr 2013 habe ich meine Überlegungen zur historischen Entwicklung der Geschäftspolitik der Banken und deren Folgen veröffentlicht. Jetzt, ein paar Jahre später, ist der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung meines Erachtens noch besser sichtbar geworden.

  13. Die Historie der Partnerschaft in der Vermögensverwaltung

    Obwohl sie eine Jahrhunderte lange Tradition hat, ist die Partnerschaft als Organisationsform in der Vermögensverwaltung heutzutage fast in Vergessenheit geraten. Dabei ist die Partnerschaft die erste Organisationsform in der Historie des Bankings, welche die Eigentumsverhältnisse einer Bank über den alleinigen Besitz eines vermögenden Herrschers oder Kaufmannes hinaus gehoben hat. Hierdurch erreichte die Handlungsfähigkeiten der Banken eine völlig neue Qualität.

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